Bei einer aktuellen Umfrage verliert Horst Seehofer an Zustimmung - vor allem bei den Frauen. Ganz anders sieht es für Gabriele Pauli aus.
Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer verliert an Zustimmung. Bei einer Umfrage des Forsa-Instituts für die Münchner Abendzeitung sprachen sich noch 28 Prozent für Seehofer und 32 Prozent für den bayerischen Wirtschaftsminister Erwin Huber als CSU-Parteivorsitzenden aus.
Immer weniger beliebt: Horst Seehofer (© Foto: dpa)
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Im Vergleich zum Vormonat büßte Seehofer 14 Prozentpunkte ein, sein Konkurrent Huber nur drei.
In der Gunst der CSU-Wähler liegt Huber im Kampf um den Parteivorsitz mit 45 Prozent ganz vorn, für Seehofer sprachen sich 33 Prozent aus. Im Vergleich zum Vormonat verloren beide Politiker zwei Prozentpunkte.
Bei den CSU-Anhängern bekommt die Fürther Landrätin Gabriele Pauli nicht ganz so viel Zustimmung, immerhin 15 Prozent sprachen sich der Umfrage zufolge für die als Parteirebellin bekannt gewordene Landrätin aus.
Ganz anders sieht es bei der Bevölkerung aus. Etwa ein Viertel der Bayern trauen Pauli das Amt der CSU-Parteichefin zu. 24 Prozent der Befragten sagten, Pauli sei am besten für den CSU-Vorsitz geeignet.
Allerdings, viele der Befragten halten Pauli auch für eitel: Bei der Frage nach den Beweggründen für Paulis Kandidatur sind 53 Prozent der etwa 1.000 Befragten der Ansicht, der Politikerin gehe es nur um ihre eigene Person. 28 Prozent meinen, Pauli sorge sich um die Partei.
Die Rückkehr Seehofers zu seiner Frau bewerteten 53 Prozent der befragten Bayern als politisches Kalkül.
Ebenfalls spannend ist auch die Betrachtung nach Geschlechtern: Bei den Männern führt demnach Seehofer, bei den Frauen liegt er dagegen ganz hinten. 35 Prozent der männlichen Bayern sind für Seehofer, 33 Prozent für Huber und 21 Prozent für Pauli, berichtet die Abendzeitung. Bei den Frauen führe Huber mit 31 Prozent vor Pauli mit 27 Prozent und Seehofer mit 23 Prozent:
(sueddeutsche.de/AP)
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Stört es einen schon wenn der Horst abschmiert?hatte ne schöne Nacht mit der Ulla raus kam nichts gutes, vergangenes Jahr ein paar Hühner und Enten verschossen und sonst Fehlanzeige. Leider ist der Horst in guter Politischer Gesellschaft und das schlimme daran sind wir, die wir sowas zulassen.
"Zitat: von HZermin: "Horst Seehofer ist ein ausgesprochener Fachmann auf seinem Gebiet und war ein ausgezeichneter Gesundheitsminister. "
Seehofer war als Gesundheitsminister ein populistischer Elefant im Porzellanladen, der es erstmal den ärzten zeigen wollte.
Er hat seine selbstgesetztenn Ziele grandios verfehlt, auf ihn geht die größte ökonomische Sünde, der Planwirtschaft zurück, die sog. Budgetierung im Krankenhaus.:
Diese führt schlicht dazu, dass ein gut arbeitendes und deshalb gut frequentiertes Krankenhaus gegen Jahresende aus Budgetgründen Patienten abweisen muss, die dan konsequenterweise in ein schlechtes Krankenhaus gezwungen werden, das deshalb, weil es schlecht gearbeitet hat, noch reichlich freie Betten hat.
Kein Schildbürgerstreich Seehofer-Politik!
Er hat aber am Ende eingesehen, dass das falsch war (ohne es rückgängig zu machen)
Da hilft es wenig wenn die linke Bazille Ulla Schmitt noch schlechter ist. Sie denkt schon fast kommunistisch (Planwirtschaft), da kann es ja nur teurer werden.
König Salomon hatte 300 Frauen, who cares?, wenn Seehofer auf "patchwork" macht, ist das auch ein Ausdruck unserer Zeit und Lebensart. (... der ärmste...)
Das ist nicht mit Strauß und der "Affäre" mit einer 17jährigen zu vergleichen, aber mit der Art wie Bill Clinton durch Lewinski zur ewigen Spottfigur gemacht (und gestürzt) wurde schon eher.
...aber meiner Meinung nach ist es völlig egal in Bezug auf sein politisches Können ob er eine, zwei, fünf oder gar keine Freundin neben seiner Frau her hat.
Alle habe hier über die Clinton/Lewinsky "Affäre" gelacht damals - und heute verhalten sich die Leute hier genauso bescheuert wie die Amis damals...
Man sollte Leute nach dem für Ihre Aufgabe notwendigen Kompetenzen beurteilen - der Rest ist unerheblich.
Und was Frau Pauli angeht - da kann ich nix zu sagen. Von politischer Kompetenz hab ich da bisher nix gesehen - ausser den etwas unglücklichen Versuchen durch irgendwelche Boulevardstories im öffentlichen Gespräch zu bleiben. Was ihre Rolle beim Stoiber-Abgang betrifft bin ich mir da auch noch nicht sicher ob das von Ihr ausging oder fremdgesteuert war und Sie nur vorne hin gestellt wurde...
Aber egal Seehofer gegen Pauli ist für mich hier Not gegen Elend...
Zitat: von HZermin: "Horst Seehofer ist ein ausgesprochener Fachmann auf seinem Gebiet und war ein ausgezeichneter Gesundheitsminister. Wäre er als Gesundheitsminister noch in Amt und Würden, gäbe es eine andere Gesundheitsreform und die Patienten, ärzte und Kliniken könnten endlich wieder aufatmen."
Welche bleibenden Leistungen als ehemaliger Gesundheitsminister hat er vorzuweisen? Er wurde doch von Kohl und der Pharmaindustrie vorgeführt.
Als er für seine Vorstellungen auf dem Parteitag der CSU kämpfen sollte, hatte er plötzlich einen unaufschiebbaren Zahnarzttermin.
Es gäbe auch keine andere Gesundheitsreform, denn an der jetzigen( zB.Praxisgebühr) hat er entscheidend mitgewirkt. Nur schafft er es sehr geschickt, es in den Talkshows so darzustellen , als sei er dafür nicht mit verantwortlich.
Und in seiner jetztigen Aufgabe, welche Akzente, welche Ideen zum Wohle der Verbraucher hat er auf den Weg gebracht oder schon durchgesetzt ?
Und aufatmen kann allein der Minister, wenn er weiterhin in Amt und Würden bleibt.
Paging