An der Fachhochschule Coburg mit 3400 Studierenden gibt es nach Angaben von Hochschulsprecherin Margarete Bögelein keine Pläne zur Senkung der Studiengebühren.
Plakat bei einer Studentendemo gegen die Einführung von Studiengebühren. (© Foto: dpa)
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Während die Studenten der Universität Würzburg nach wie vor 500 Euro Studienbeiträge je Semester aufbringen müssen, wird es an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt immer günstiger. Vom kommenden Semester an zahlen die knapp 7000 Studenten nur noch 300 statt bisher 372 Euro. "Die Kosten müssen gegenüber dem Nutzen gerechtfertigt werden", sagte eine FH-Sprecherin.
Da weniger Geld als geplant gebraucht werde, müssten die Studierenden nun künftig auch weniger zahlen. Die FH hatte zuletzt Mitte 2008 die Beiträge leicht von 400 auf 372 Euro gesenkt.
An der Fachhochschule Aschaffenburg, wo etwa 1700 Studenten eingeschrieben sind, müssen nach Angaben einer Sprecherin weiterhin 372 Euro pro Semester bezahlt werden.
In Ostbayern müssen die Oberpfälzer Studenten tiefer in die Tasche greifen als ihre Kollegen in Niederbayern. In der Oberpfalz verlangen die Regensburger Universität, die Fachhochschule der Donaustadt und auch die Hochschule Amberg-Weiden den Maximalbeitrag von 500 Euro. Pläne für eine Reduzierung der Gebühren gibt es an allen drei Hochschulen nicht.
Dagegen verringert die Passauer Universität zum Sommersemester den Studienbeitrag als einzige bayerische Uni um 15 Euro auf dann 485 Euro pro Semester.
Noch billiger kommen die Kommilitonen in Deggendorf und der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut davon. Die Hochschule Landshut will auch in Zukunft wie bisher nur 400 Euro Studiengebühr verlangen, die Deggendorfer Hochschule liegt mit unveränderten 370 Euro sogar noch darunter.
Die Hochschule Augsburg verlangt im Wintersemester einheitlich 450 Euro Studiengebühren, während es an der Universität 500 Euro bleiben.
An der Fachhochschule Kempten bleiben die Semesterstudiengebühren mit 400 Euro unverändert.
An der Hochschule Ingolstadt hingegen wurden sie unabhängig vom Wegfall der Verwaltungsgebühr um 50 Euro auf 450 Euro gesenkt.
Die Fachhochschule Rosenheim nimmt 400 Euro, in Weihenstephan sind 465 Euro fällig. Die Akademien der Bildenden Künste in München und Nürnberg verlangen einheitlich 300 Euro pro Semester, die Hochschule für Musik und Theater in München den Höchstsatz von 500 Euro, während sich die Musikhochschulen in Nürnberg und Würzburg mit 300 Euro begnügen, ebenso die Hochschule für Fernsehen und Film in der bayerischen Landeshauptstadt.
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(dpa/bica/bavo)
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Die neueste Antwort
Es gibt übrigens eine Petition gegen Studiengebühren. Jeder kann sich eintragen.
www.studiengebuehrenbayern.de
Wenn dem so ist, dass Sie vielmehr viel Zeit mit denen verbracht haben, die es nicht gleich verstanden haben um es ihnen zu erklaeren, dann ziehe ich in dieser Hinsicht meinen Hut vor Ihnen. Trotzdem können Sie nicht davon ausgehen, dass es immer nur an einem selbst liegt, sondern eben auch mit Glück. Und was Klischees anbelangt: Was harte Arbeit anbelangt, brauche ich mir bestimmt keine Vorträge halten zu lassen, wie ich vor längerer Zeit schon einmal in einem ausführlichen Beitrag dargelegt habe.
Ich gehöre sicher nicht zu denen, die Klischees pflegen, aber so wie Sie sich mit Ihren Beiträgen hier immer wieder darstellen, dürfen Sie sich nicht wundern, als Ellenbogenmatador wahrgenommen zu werden.
Ich fixiere mich ja nicht auf einen Job und sag mir, was anderes mach ich auf keinen Fall - im Gegenteil. Ich bin flexibel
Wenn das Geld knapp wird, dann hilfts nichts, aber ich lass mich nicht in einem anspruchsvollen Job, für den ein Hochschulabschluss Vorraussetzung ist mit 1200 Euro abspeisen oder mach den Gratispraktikanten.
Das wäre unsolidarisch und führt zu extrmen Lohndumping.
Hier gehts ja auch um Studiengebühren und dass so getan wird, ach die paar Tausend Euro hat man doch 3 Monate nach dem Abschluss wieder drin und jetzt bekommen die nicht mal mehr ein richtiges Diplom.
Und es geht darum, dass die Lage sich immer weiter verschlechtert, die Chancen sinken.
Es geht um Lügen um Akademikermangel und Demografischer Wandel, dann studiert man und ist der Depp.
Annahme, ich habe vielmehr viel Zeit mit denen verbracht die es nicht gleich verstanden haben um es ihnen zu erklaeren. Ich buckele auch nicht nach oben, noch weniger trete ich nach unten, ich fordere Leistung und belohne diese, ich foerdere die, die lernen und arbeiten wollen, ich verurteile die, die es nicht wollen aber dafuer etwas fordern.
Und wenn ich es koennte wuerde ich dem guten Rudi liebend gerne irgendwie aus seiner Situation raushelfen, wenn ich noch in D waere, wuerd ich ihn bitten mir seinen Lebenslauf mal zuzuschicken fuer den Fall das in meinem Bereich mal wieder was frei waere und wuerde dann auch mit ihm reden. nein, ich bin nicht so schlecht wie Du es vielleicht gerne haettest um Deine Klischees zu foerdern. Ja, ich fordere viel, gebe aber auch viel.
Glueck zu tun, sondern mit harter Arbeit. Einige von denen haben sich auch mit Gelegenheitsjobs ueber Wasser gehalten, und die hab ich umso lieber genommen, auch wenn der Lebenslauf nicht ganz so gradlinig war.
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