Für Dominic und Melanie Stoiber hätten es entspannte Flitterwochen in Südafrika werden sollen. Doch dann wurde in ihr Ferienhaus eingebrochen.

Ihre Flitterwochen hatten sich Dominic und Melanie Stoiber anders vorgestellt: Vor zwei Wochen war der Sohn des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und seine Frau einem Medienbericht zufolge nach Südafrika gereist. Mit zwei befreundeten Paaren wollten sie sich ein paar entspannte Tage am Kap gönnen - in einem kleinen Ferienhäuschen in Plettenberg Bay. Ein Zwischenfall hat die romantische Idylle nun zerstört.

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Dominic und Melanie Stoiber nach der kirchlichen Trauung 2008.(Archivbild) (© Foto: ddp)

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Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge plünderten Einbrecher in der Nacht zum Sonntag das Feriendomizil, während das Paar im ersten Stock des Hauses schlief. "Wir sind um vier Uhr nachts von einem dumpfen Schlag aufgewacht", sagt Dominic Stoiber zur Bild. An Einbrecher habe das Paar gar nicht gedacht. "Wir dachten, das wird einer unserer Freunde sein", wird der Stoiber-Sohn in der Zeitung zitiert.

Erst am nächsten Morgen habe das Paar gesehen, dass der nächtliche Lärm von Einbrechern stammte. Das Wohnzimmer sei durchwühlt gewesen. Den Freunden sei ein Laptop, ein iPod und Bargeld gestohlen worden. Außerdem, so die Zeitung, hätten die Diebe die Hausbar geplündert.

Die Alarmanlage, die das Haus sichern sollte, war in der Nacht des Überfalls nicht aktiviert gewesen, da ein Paar noch nicht zu Hause war, als die Stoibers zu Bett gingen.

Inzwischen sind Dominic und Melanie Stoiber wieder in München. Nach Südafrika würden sie trotzdem wieder reisen, so der Stoiber-Sohn.

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(sueddeutsche.de/bica/gba)