Sie war dabei, als ihr Kollege in Augsburg von zwei Männern erschossen wurde - auch sie wurde verletzt. Im Prozess will die 30-jährige Polizistin gegen die zwei mutmaßlichen Täter aussagen und als Nebenklägerin auftreten, um zurück ins Leben zu finden.
Die Kollegin des ermordeten Augsburger Polizisten Mathias Vieth will vor Gericht gegen die beiden mutmaßlichen Mörder aussagen. Die 30-Jährige will über eine Teilnahme am Prozess als Nebenklägerin wieder ins Leben zurückfinden, wie ihre Anwältin Marion Zech sagte.
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Gedenken an den ermordeten Polizisten: Nach den tödlichen Schüssen haben die Augsburger Blumen am Tatort niedergelegt. (© dapd)
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Derzeit befindet sich die Frau in therapeutischer Behandlung. Die junge Polizistin war bei einem Schusswechsel mit den inzwischen verhafteten mutmaßlichen Tätern in der Nacht zum 28. November vergangenen Jahres in Augsburg verletzt worden. Ihr Kollege starb im Kugelhagel.
Die beiden 56 und 58 Jahre alten Brüder schweigen bislang zu den Vorwürfen. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.
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(Süddeutsche.de/dapd/sonn)
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Sie tut gut daran die Nebenklage einzureichen. Viele vergessen das hier die Taeter Millitaerwaffen benutzt haben, dass vermutete ich schon nach der Tat. Da die Munition problemlos die Schussweste des Beamten durchschlagen hatte. Von der gloreichen Vergangenheit des einen Taeters ganz zu schweigen, auch sein Bruder scheint aus dem selben Holz geschnitzt zu sein. Einfach eine nette Familie, uebriges wo kahm das viele Geld her um sich so ein kleines Arsenal an Waffen anzulegen. Das waehre doch sehr interessant zu sehen inklusieve der Steuererklaerungen der Mutmasslichen Taeter. Aber da wird es keine geben, die Mutmasslichen Taeter lebten garantiert von dr Stuetze. Auch anhand der Waffennummern kann man den Weg der Waffen nachvollziehen, wenn man es den wirklich wolle !