Päpstliches Geburtshaus in Marktl am Inn, 2010
Von Benedikt Warmbrunn

Auf den Einfallsreichtum der Geschäftsleute ist Verlass. Seit es den bayerischen Papst gibt, gibt es auch: Papst-Bier, einen Papst-Knuddelbär und natürlich die Ratzinger-Schnitte. Nun könnte die Geschäfte wieder boomen.

Nicht alles, was vom Himmel kommt, muss als Segen empfunden werden, das ist selbst bei Papst-Besuchen so. Selbst wenn dieser seine Hände über die Köpfe der Gläubigen hebt - vor Regen kann er sie nicht schützen. Dafür ist jeder Niederschlag eine ausgezeichnete Gelegenheit, um die Verbundenheit mit dem Gast weit über sich zu spannen, so hoch wie möglich.

Bild: Catherina Hess

11. Februar 2013, 16:57 2013-02-11 16:57:41  © SZ vom 12.02.2013/afis

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