Der neue CSU-Vorstand trifft sich heute zur konstituierenden Sitzung in München - und beschwört die Einheit der Partei.
Der neue CSU-Vorstand ist am Montag in München zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Der CSU-Vorsitzende Erwin Huber sagte vor Beginn der Beratungen, seine Partei werde "kraftvoll und entschlossen" die anstehenden Herausforderungen angehen.
CSU-Chef Erwin Huber eröffnet die erste Vorstandssitzung in München. (© Foto: dpa)
Anzeige
Er betonte mit Blick auf die Debatte über das Arbeitslosengeld I: "Die SPD streitet - und wir sind uns einig." Die CSU sei "die bewährte und verlässliche politische Kraft in Bayern und in Deutschland".
CSU-Vizechef Horst Seehofer warb für Korrekturen beim Arbeitslosengeld I. Seehofer sagte vor der Vorstandssitzung: "Wer länger eingezahlt hat, soll auch länger Leistungen erhalten." Er sei allerdings im Unterschied zur SPD der Ansicht, dass dies solide finanziert werden müsse.
Der Bundesagrarminister fügte hinzu: "Es geht darum, nicht einfach den Kuchen zu vergrößern, sondern den vorhandenen Kuchen gerechter zu verteilen." Es dürfe nun nicht wieder zu einer "Riesen-Ausgabenspirale" kommen. Markenzeichen der Politik müsse vielmehr der Konsolidierungskurs bleiben.
(ddp-bay)
OB-Kandidatin Nallinger
Die neueste Antwort
Alt und gebrechlich. Können die noch Bayern anführen? Alte Greise und angestaubte Politik, das wars du schönes Bayernland.
Ich beschwere mich doch nicht über gelöschte Kommentare von mir, ich lache darüber.
Nicht nur Sie alleine. Ich lache auch. Manchmal so viel, dass ich fast weinen möchte.
Bitte beachten Sie unsere netiquette und unsere AGB
Wer derart hasserfüllt nur noch mit Beleidigungen ("zahnlückiger Lederhosen-Kumpan" / "Grossohren-Zombi" / "Sie sind ja noch nicht einmal in der Lage beim Reden mit Ihren Gichtfingern Ihre Zahnlücken abzudecken") und Herabwürdigungen einfacher Leute ("der kleine Huber vom Einödhof") um sich wirft, hat sich als ernstzunehmender Kritiker selbst disqualifiziert. Da spielen offensichtlich ganz andere Motive eine Rolle.
Bezeichnend auch die Eigenschaft, selbst nur auszuteilen (i.d.R. weit weit unter der Gürtellinie), aber beim geringsten Anzeichen von Widerstand oder gar der äußerung einer abweichenden Meinung sofort auf die Tränendrüse zu drücken, um sich als Opfer bzw. wahlweise auch unerschrockener Kämpfer gegen das Establishment zu stilisieren - diese Eigenschaft erinnert fatal an die gute Frau Pauli (wie zuletzt bei Beckstein sehr eindrucksvoll zu beobachten war).
Und wer unangenehme Meinungen selbst umgehend löscht (wie Sie in Ihrem Gästebuch) sollte sich nicht über die Löschungen der SZ beschweren.
mfg nh100
Bitte beachten Sie unsere netiquette und unsere AGB
Paging