"Das ist bombastisch": Der Machtmensch Horst Seehofer fühlte sich offensichtlich wohl in der Verbotenen Stadt Pekings, die früher die Kaiser bewohnten. Bei seinem China-Besuch sparte der bayerische Ministerpräsident nicht mit Lob für seine Gastgeber. "Wenn man in die Zukunft schauen will, muss man nach China fahren", sagte "Zehofu" - so wird sein Name ins Chinesische übersetzt - bei seinem Besuch in der Hauptstadt. Schließlich würden die Chinesen "enorm powern", um ihren Lebensstandard zu verbessern.
Hauptzweck der Reise ist die Suche nach neuen Geschäftsmöglichkeiten für bayerische Firmen. Doch die "Zukunftsmenschen" aus China hatten vor allem ein heikles politisches Anliegen.
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