Die frühere CSU-Rebellin sähe im Verlust der absoluten CSU-Mehrheit "keinen Weltuntergang" - und kritisiert das Duo Beckstein/Huber.
Ex-CSU-Rebellin Gabriele Pauli erwartet für die Landtagswahl im September den Verlust der absoluten Mehrheit ihrer früheren Partei. "Ich kann mir denken, dass es so kommt. Das wäre auch kein Weltuntergang", sagte Pauli der Nürnberger Zeitung.
Bild vergrößern
Ex-CSU-Mitglied, Ex-Stoiber-Opponentin, Ex-Landrätin: Gabriele Pauli (© Foto: AP)
Anzeige
Das Duo an der Spitze sei "vielleicht nicht das attraktivste und zugkräftigste", kritisierte Pauli CSU-Chef Erwin Huber und Ministerpräsident Günther Beckstein.
Huber warf derweil der SPD wegen ihrer Öffnung für die Linke "gewissenlosen Wählerbetrug" vor. Sowohl für die Kommunalwahl als auch die Landtagswahl im September gab Huber das Ziel aus, die Linke in Bayern klein zu halten.
Die CSU will außerdem mehr als ihre bisher 45 Landratsposten erobern. Die SPD will die drei größten Städte München, Nürnberg und Augsburg gegen die CSU verteidigen und hofft auf Erfolge in weiteren Städten. Die Grünen wollen am Sonntag erstmals mehr als 1000 kommunale Mandate erringen.
(dpa/odg)
Rekord in Deutschland
Die neueste Antwort
und viele fragen sich: Wer ist denn diese Pauli, bitte schön?
Danke, das ist mir bei der Vielfalt der Nachrichten verloren gegangen.
Sie w a r CSU.
Schwafeltante Haderdingens?
Hat die schonmal was gesagt, seit sie Generalbarbiepuppe wurde?
Kann mich an ein Interview von Frau Hafeltower erinnern, das sie vor ihrer Ernennung oder Wahl gab, und seitdem ist sie - bis zum Derblecken letzte Woche - gänzlich in der Versenkung verschwunden.
Unter einer Generalsekretärin stell ich mir dann doch etwas anderes vor.
Bitte beachten Sie unsere netiquette und unsere AGB
Paging