In Olching hat sich im zweiten Wahlgang Andreas Magg (SPD) klar gegen Robert Meier (CSU) durchgesetzt.
Ergebnis der Stichwahl
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Gewählt: Andreas Magg (SPD): 63,53 % Unterlegen: Robert Meier (CSU): 36,47 %
Wahlergebnis:
SPD: Andreas Magg: 39, 27 % CSU: Robert Meier: 31,61 % Freie Wähler Olching: Bernhard Nickel: 15,67 % Grüne: Ingrid Jaschke: 7,35 % Freie Wähler GEO: Peter Knoll: 6,10 %
Magg im ersten Wahlgang vor Meier -
Stichwahl zwischen Kandidaten von SPD und CSU in Olching
Der neue Olchinger Bürgermeister wird am 16.März in einer Stichwahl zwischen Andreas Magg (SPD) und Robert Meier (CSU) bestimmt. Magg kam im ersten Wahlgang auf 39,27 Prozent der Stimmen und lag damit deutlich vor Meier, für den 31,61 Prozent votierten.
Der 29 Jahre alte SPD-Fraktionschef vervierfachte damit sein Ergebnis von vor sechs Jahren. Damals hatte er gegen den damaligen Bürgermeister Siegfried Waibel von den Freien Wählern Olching (FWO) nur 9,73 Prozent erhalten.
Bernhard Nickel landete als Kandidat der FWO mit 15,67 Prozent abgeschlagen auf Platz drei. Er hatte vor sechs Jahren noch für die ÖDP kandidiert und damals 4,82 Prozent erhalten. Peter Knoll von den konkurrierenden Freien Wählern Geiselbullach, Esting, Olching (FW-GEO) holte 5,10 Prozent, Ingrid Jaschke für die Grünen 7,35 Prozent.Die Beteiligung lag bei 54,27 Prozent.
Magg sprach nach der Wahl von einer sehr guten Ausgangsposition, betonte aber: "Jetzt müssen wir noch mal arbeiten." Meier sagte: "Ich bin froh, dass ich in der Stichwahl bin".
Er verwies darauf, dass der verstorbene Bürgermeister Franz Huber von der SPD 2006 im ersten Wahlgang ebenfalls an zweiter Stelle gelegen hatte und seinen CSU-Konkurrenten Karl Schwoier noch überholt hatte.
Nickel zeigte sich nicht verwundert über das Ergebnis. "Der Magg arbeitet seit acht Jahren darauf hin, Politiker zu werden, ich seit acht Jahren." Auch wenn er einräumte, dass die Wähler der FWO eher der SPD zuneigten als der CSU, schloss er eine Wahlempfehlung seiner Gruppierung aus.
Auch die FW-GEO werden laut Knoll keine Empfehlung abgeben. Jaschke, die sich persönlich mehr erhofft hatte, wollte das Ergebnis der anderen Kandidaten nicht kommentieren.
(wkr)
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