Offensichtlich aus Geldgier haben ein 16-Jähriger und zwei Mädchen einen alten Mann in dessen Wohnung überfallen. Die Teenager fanden kein Geld - dann legten sie Feuer und ließen den Verletzten zurück.
Jugendliche haben in Regensburg eine Wohnung angezündet und einen verletzten 72-Jährigen dort zurückgelassen. Der Mann konnte sich aus der Wohnung retten. Wie die Polizei Regensburg am Mittwoch mitteilte, wurde erst jetzt bekannt, dass es sich bei der Tat im März um Brandstiftung und nicht um ein von dem 72-Jährigen selbst verursachtes Feuer handelte.
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Der mutmaßliche Brandstifter, ein damals 16-jähriger Regensburger, habe die Tatgestanden, nachdem er wegen eines Raubes festgenommen worden war.
Nach Polizeiangaben war er zusammen mit zwei Mädchen in die Wohnung des 72-Jährigen gelangt und hatte diesen dort zu Boden geschubst, um die Wohnung nach Geld zu durchsuchen. Nachdem er nichts gefunden habe, habe er - vermutlich aus Frust - das Bett angezündet und den am Boden liegenden Mann mehrfach getreten.
Jugendlicher soll auch weiteres Feuer gelegt haben
Danach hätten die drei den hilflos am Boden liegenden Mann im Stich gelassen, obwohl sich das Feuer in der Wohnung ausbreitete. Der 72-Jährige konnte sich trotz mehrerer mittelschwerer Kopfverletzungen aus eigener Kraft aus der Wohnung befreien und seine Mitbewohner in dem Mehrfamilienhaus alarmieren.
In seiner Wohnung entstand ein Schaden von 35.000 Euro. Gegen die beiden Begleiterinnen des Jugendlichen laufen Ermittlungen wegen unterlassener Hilfeleistung.
Dem mutmaßlichen Haupttäter werden neben der schweren vorsätzlichen Brandstiftung und dem Raub, bei dem er im April festgenommen wurde, vier weitere Straftaten vorgeworfen, die die Polizei erst jetzt wegen seines Geständnisses aufklären konnte.
So soll er im Foyer eines Kinderheims Feuer gelegt haben, versucht haben eine Studentin zu berauben und einen Opferstock aufzubrechen, sowie eine Handtasche gestohlen haben. Teilweise wurde er bei den Taten von anderen Jugendlichen und Heranwachsenden unterstützt.
(AP/odg)
Sorgerechtsverfahren in der Kritik
Die neueste Antwort
ganz oder garnicht.
P.S. der Richter hat sich Gedanken um die Strafe zu machen und wenn Sie sich Gedanken um den Betroffenen machen ehrt Sie das aber ich schreibe trotzdem über das was mir an solchen Artikeln auffällt. Auch wenn es nicht mit der Mehrheit konform geht.
Wenn Sie schon mit dem Grundgesetz winken, möchte ich doch zuerst einmal auf Artikel 2 hinweisen "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.".
Dagegen haben diese Täter - welcher Nationalität auch immer - verstoßen.
Ohne auf das Opfer einzugehen, machen Sie sich erst einmal Gedanken um die Rechte der Täter.
Das schon obwohl kein Hintergrundwissen bei Ihnen vorhanden ist, Sie unterstellen einfach nur, daß der Täter ein Deutscher ist, weil die Nationalität nicht genannt ist und deswegen die SZ Propaganda betreibt weil sie bei Deutschen angeblich die Nationalität nicht nennt
Für mich steht erst einmal das Opfer im Vordergrund, um dessen Rechte mache ich mir Gedanken. Wenn es dem Opfer wieder gut geht, mache ich mir evtl. einmal Gedanken um die Rechte der brutalen Täter.
Aber Sie sollten Richter werden, in unserem Land scheint mir, daß Menschen mit Ihrer Einstellung - erst mal die Rechte der Täter sichern und das Opfer ist völlig egal - bevorzugt diesen Posten bekommen.
... die nicht mit dem Grundgesetz das alle Menschen gleichbehandelt werden sollen übereinstimmen. Äußerst interessant.
Ich finde, die Kommentare zu diesem Artikel sind ausnahmslos... deplaziert?! Bis auf den von "Der_Mann_von_einem_anderen_Ort", der Kommentar sitzt ;-)
p.s.: jaja... drückt rächenderweise auf das "Rote Knöpfchen", mein Beitrag hatte auch keinen Sinn... jaja...
Paging