Der bayerische Grünen-Chef Sepp Daxenberger warnt vor einer Dämonisierung der Linkspartei. Von ihren "tollen Sprüchen" sei in Berlin nichts mehr übrig.
Der bayerische Grünen-Chef Sepp Daxenberger warnt vor einer Dämonisierung der Linkspartei. "In Berlin, wo sie mitregieren, sind sie entzaubert. Da bleibt nicht mehr viel übrig von ihren tollen Sprüchen", sagte Daxenberger im Deutschlandradio Kultur.
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Sepp Daxenberger mag die "Freibiermentalität" der Linken nicht. (© Foto: ddp)
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Im Westen seien die Linken vor allem ehemalige Gewerkschafter und frühere Sozialdemokraten, die "nur leider momentan von ein paar Populisten" wie Gregor Gysi und Oskar Lafontaine geführt würden.
Ein Bündnis mit der Linken nach der Landtagswahl in Bayern schloss Daxenberger abermals aus. "Die Linken werden nicht ins Parlament hineinkommen und wenn, dann wird es keine Mehrheit jenseits der CSU geben können", sagte der Grünen-Spitzenkandidat.
Er habe sich schon sehr frühzeitig positioniert: "Nicht mit den Linken. Ich mag deren Freibiermentalität einfach nicht." Zugleich bleibt Daxenberger bei seiner Ablehnung von Schwarz-Grün in Bayern. Die CSU brauche nach 46 Jahren an der Regierung "dringend eine Ablösung".
(ddp-bay/pir/ihe)
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Die neueste Antwort
die regierungsfähigen Grünen!
Ökologisch, Gewaltfrei und Basisdemokratisch - ganz schön entzaubert unsere lieben Grünen.
Ja, es stimmt, so schlimm kann es auch bei dieser Linkspartei kommen - vor allem wenn sie die SPD-nahen ehemaligen SED-Kader Ost durchsetzen.
Aber noch sind die Linken aus dem Westen und Lafontaine da - da wird es dann noch nicht ganz so schlimm - wie bei den Grünen schon heute.
Offenbar hat da einer an den Zauber der Linken geglaubt und ist nun enttäuscht.
Aber eines haben die Linken noch nicht gemacht: den Kampfanzug angezogen und Kriege gegen das Völkerrecht geführt.
Die einen sind nur entzaubert, die anderen haben die Fahne gewechselt. Ehemals Grün mit Sonnenblume, heute blutig mit Trauerkranz.
Wann wird mal etwas gegen den 68er Kalk erfunden? Bei Waschmaschinen gibt es doch etwas. Viielleicht setzen die Bayern mal ein Zeichen wie es geht.
Das ist doch nur noch der Name. Der ursprünglich gute Gedanke mit der Natur im Einklang zu leben und zu handeln, der ja auch eine Basis geschaffen hat ist doch längst futsch. Diese jetzigen sogenannten Spitzenpolitiker haben längst erkannt bzw. von den Profis übernomen, wie man ein gutes Auskommen erzielen kann. Jetzt setzt man nur noch auf Lobbyismus wenn es einigermaßen passt. Was müssen die Grünen eigentlich noch tun, damit der Wähler mal was merkt. Die Grüne Basis kann einem nur leid tun.
Die Grünen haben sich von der Basis schon lange entfernt!
Um an zu regieren, würden die inzwischen sprichwörtlich: "Ihre eigene Großmutter verkaufen!"
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