Der jüngste bayerische Gammelfleisch-Skandal hat offenbar deutlich größere Dimensionen als bislang bekannt.
"Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen ist Wertingen nur ein Puzzlestück", sagte der bayerische Verbraucherschutzminister Werner Schnappauf (CSU) der Passauer Neuen Presse.
Döner-Spieß (© Foto: AP)
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"Es gibt möglicherweise einen größeren Zusammenhang." Kripo, Staatsanwaltschaft und die Spezialeinheit seines Ministeriums ermittelteten jetzt in diese Richtung. Sobald entsprechende Erkenntnisse vorliegen, werde die Öffentlichkeit informiert.
Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Memmingen sagte der Deutschen Presse-Agentur, Ermittlungen hätten ergeben, dass von Juni 2006 an insgesamt 140 bis 160 Tonnen umetikettierte Fleischabfälle an verschiedene Berliner Lebensmittelfirmen als genussfähiges Fleisch geliefert und vermutlich verzehrt wurden.
Bislang war die Staatsanwaltschaft davon ausgegangen, dass die Wertinger Firma Wertfleisch 20 Tonnen Schlachtabfälle an einen Döner-Hersteller verkauft hat und weitere 11,4 Tonnen verkaufen wollte.
(AFP/dpa)
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alle die, die hier fleißig verbal auf den Staat, auf die Lieferanten und auf die Produzenten hauen sollen sich mal an die eigene Nase fassen. Schuld ist hier in erster Linie der Verbraucher. Der ist für das Angebot zuständig. Und solange der Verbraucher JEDEN Tag Fleisch essen will und für das Schnitzel nicht mehr als 99 Cent und für den Döner
3 EUR ausgeben will, solange gibt es halt Gammelfleisch. Qualität kostet Geld - das war immer schon so und das wird auch so bleiben.
Das noch nicht aufgefundene restliche "Gammelfleisch" sitzt in den eigentlich für die Bekämpfung solchen Sauereien zuständigen Ministerien und Parlamenten und fault und gammelt, diätenverzehrend, vor sich hin ...
wer wird denn so empfindlich sein,
dahinter verbirgt sich nur ein riesiger Betrug,
und einige hunderttausende Körperverletzungen.....
na und,
wen juckt das schon,
weder einen Politiker,
einen Jjuristen schon gleich überhaupt nicht,
Mahlzeit....
ps: wer glaubt der Sache über einen höheren Fleischpreis verhindern zu können wird nur um so mehr beschissen
sind das dann geschätzte 800.000 bis 1.600.00 Mahlzeiten. Somit hat einer 800.000 bis 1.600.000 mal jemanden hinter das Licht geführt!
kotz!
... daß alle Restmengen jeder aufgeflogenen Gammelfleisch-Charge von der Kantine des Bayerischen Umweltministeriums verarbeitet und dort unter Teilnahme des Hausherrn verzehrt werden müssen. Mahlzeit, Problem-Schnappi!
Paging