Auch wenn Gabriele Pauli bei der Landtagswahl für die Freien Wähler in Mittelfranken antritt, eines hat die Partei klar gemacht: Mit einem Spitzenplatz kann die Ex-CSU-Rebellin nicht rechnen.
Die frühere CSU-Rebellin Gabriele Pauli kann nicht mit einem Spitzenplatz auf der Liste der Freien Wähler (FW) in Mittelfranken rechnen. Pauli sei bisher nicht für einen der vorderen Plätze vorgesehen, sagte die FW-Bezirksvorsitzende Karin Knorr dem Hörfunksender Antenne Bayern. "Es gibt mehrere Bewerber für Listenplatz eins - aber sicher nicht Frau Pauli", betonte Knorr.
(© Foto: www.seyboldpress.de)
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Platz drei der Liste sei zwar für einen Vertreter aus Nürnberg reserviert. Aber auch hier sei bislang nicht an die frühere Fürther Landrätin gedacht worden. Noch unklar sei, ob Pauli überhaupt an der Listenaufstellung am Mittwoch im mittelfränkischen Kammerstein teilnehme.
Am Wochenende war bekanntgeworden, dass die frühere CSU-Politikerin bei der Wahl im September als Direktkandidatin der Freien Wähler im Stimmbezirk Nürnberg Nord antreten will. Sie wäre dann die direkte Gegenkandidatin von Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU).
- Pauli gegen Beckstein Sie kann es nicht lassen 22.06.2008
- Gabriele Pauli Das Ende einer Rebellin 14.12.2007
(ddp-bay/bica)
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Die neueste Antwort
soll schon mal anfangen mit Bewerbungsschreiben für eine neue Arbeit.
Das mit dem Übergangsgeld ( Staatsknete) ist bald rum.
Und mit dem geträumten Landagsmandat wirds ja leider nix.
Entwarnung , das mit der Dame aus Zirndorf wird ja leider nix! Gott sei dank !
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mit dem Dämchen schon wieder los?
Frau Dr. Pauli braucht Platz 3 der Liste gar nicht, denn trotz einiger "Fettnäpfchen", in die sie dummerweise getreten ist, bleibt sie in Mittelfranken das weibliche Symbol des Kampfes gegen Verkrustungen und die "Männerherrschaft" in der CSU, die stets "von oben herab" gehandelt haben und unliebsame Kritiker "als nicht wichtig" in die Ecke stellten! Meine Prognose sind 20.000 Stimmen in Nürnberg Nord und weitere 60.000 in ganz Mittelfranken. Herr Aiwanger übersieht, dass in Bayern Erst- und Zweitstimmen zusammen zählen, also alle Erst-Stimmen für Kandidaten, die das Direktmandat nicht erringen, mit den Zweitstimmen auf der Liste für die einzelnen Kandidaten zusammengerechnet werden und die Gesamtstimmenzahl der einzelnen Person über ihre spätere Position auf der Liste entscheidet! So kann Frau Dr. Pauli auch von letzten Platz der Liste nach vorne gewählt werden, wenn genügend Wählerinnen und Wähler sie dort ankreuzen. Als Direktkandidatin für Nürnberg-Nord ist sie kraft LWG automatisch auch auf der Liste für Mittelfranken aufzuführen. In Bayern vergeben die Wählerinnen und Wähler den endgültigen Listenplatz, der über den Einzug in den Landtag entscheidet!
...denn wenn Frau Pauli Ministerpräsident Beckstein genügend Stimmen abknöpft, gewinnt Jonas Lanig für die SPD in Nürnberg-Nord das Direktmandat. Nürnberg-Nord war ohnehin nie eine CSU-Hochburg; Beckstein musste sich auch schon seiner Mitbewerberin Renate Schmidt geschlagen geben.
Ich kenne Frau Pauli von Anno Tobak. Sie hat sicher ein gutes Werk getan, als sie die Pensionierung von Edmund Stoiber durchdrückte. Leider hat sie sich danach in ein paar Fettnäpfchen gesetzt, sonst würde ich ihr jetzt alles Gute wünschen.
Paging