Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) hält eine Belastung der Bayerischen Landesbank durch die internationale Finanzkrise mit rund vier Milliarden Euro für möglich.
Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) hält eine Belastung der Bayerischen Landesbank (BayernLB) durch die internationale Finanzkrise mit rund vier Milliarden Euro für möglich.
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Die BayernLB selbst hat bisher lediglich Abschreibungen und Wertberichtigungen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro mitgeteilt. Beckstein sagte am Freitag dem Nordbayerischen Kurier, er sei sich sicher, dass die Belastungen deutlich darüber hinausgehen werden. Die BayernLB selbst will die Zahlen bei der Bilanz-Pressekonferenz am 3. April in München vorstellen.
Die BayernLB wollte sich am Freitag nicht zu den Aussagen Becksteins äußern. "Wir kommentieren die Zahlen am 3. April", sagte eine BayernLB-Sprecher auf ddp-Anfrage in München. An diesem Tag hält die Landesbank ihre Bilanz-Pressekonferenz ab.
(ddp-bay/bavo)
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dann wir es Zeit, dass Köpfe rollen. Die Bank ist für die Bürger da und hat nicht das Recht, die Gelder so zu verschleudern. Was hat eine Landesbank zu spekulieren. Huber und alle anderen Aufsichtsräte müssen Konsequenzen ziehen und zwar schleunigst. Man muss ja vorsichtig sein, was man hier schreibt, da die Zensur sofort erfolgt. Aber ich bin kurz vor dem Platzen, was sich diese möchte gern Aufsichtsräte und hochbezahlte Bankmanager erlauben das ist höchst kriminell. So wird Bayer, so wird Deutschland kaputt gemacht. Wir haben nicht zu wenig Geld in der Kasse, wir geben es nur für die falschen Dinge aus. Hauptsache die Diäten für diese........ stimmen. Man müsste einen Generalstreik organisieren und diese so genannten Politiker aus ihren Ämtern jagen.
Die Bayern und ihre CSU. Amerikanern ist der Konsum heilig. Da beleihen sie ihre wertlosen Holzhäuser, die genauso wertlosen Papiere und Zertifikate werden Banken zum Kauf angeboten und der Deutsche Steuerzahler soll nun für die verlorenen Dollar aufkommen.
Was bitte denken Sie sich dabei Herr Huber, Herr Beckstein. Wenn Sie Fehler machen, bezahlen Sie gfälligst selber aber nicht der Steuerzahler, der mit der Angelegenheit nichts zu tun hat. Oder lassen Sie die betroffenen Banken Pleite gehen. Wenn Firmen geschäftliche Verluste machen müssen sie auch Insolvenz anmelden, warum bitte die Banken nicht. Dass Politiker dort in den Aufsichtsräten sitzen und ein Zubrot verdienen, ist kein Grund, um so mit den Steuermilliarden der Bürger um zu gehen.
In Politikerdeutsch bedeutet dies :
Wahrscheinlicht wirds mehr ....
sind halt überall dabei. Ist ja ein Freistaat. Da steht es jedem frei, auch der Bayern-LB, außerhalb des Freistaats zu spekulieren was das Zeug hält. Denn der Huber paßt ja nur im Freistaat auf, wenn überhaupt.
Es handelt sich nicht um 4 Mrd. realsierte Verluste, sondern vorwiegend um Buchverluste. Beispiel: wenn die BayernLB 100 Mrd. Wertpapiere hat, dann sind diese Wertpapiere um 4% (= 4 Mrd. ) gefallen. Wer selber Aktien oder Industrieanleihen in seinem Depot hat, wird mir zustimmen, dass 4 % Kursverluste seit Jahresanfang nicht viel sind. Wenn die Kurse wieder steigen, werden aus den Buchverlusten wieder Buchgewinne. Wichtig wäre zu wissen, wie hoch die realisierten Verluste sind. Diese wurden bislang mit 190 Mio angegeben. Ein für die BayernLB zu vernachlässigender Betrag.
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