Nach einem Vierteljahr ist immer noch nicht geklärt, wer den Passauer Polizeichef Mannichl niederstach. Trotzdem wird die Sonderkommission, die in dem Fall ermittelt, jetzt deutlich reduziert.
Ein Vierteljahr nach dem Mordanschlag auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl wird die Sonderkommission verkleinert. Die Ermittlungsgruppe werde in den nächsten Tagen von 50 auf 30 Beamte reduziert, bestätigte eine Sprecherin des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) in München einen Bericht der Passauer Neue Presse.
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Wer den Passauer Polizeichef Alois Mannichl angriff, ist immer noch nicht geklärt. (© Foto: dpa)
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Das LKA hatten diesen Schritt bereits vor einem Monat angekündigt. Nach Angaben der Polizeisprecherin werden verschiedene Spezialisten in der Soko nicht mehr benötigt, weil Spuren abgearbeitet seien. Nach wie vor gebe es keinen konkreten Hinweis auf den flüchtigen Täter.
Mannichl war im Dezember vor seinem Wohnhaus in Fürstenzell bei Passau niedergestochen und schwer verletzt worden. Zunächst war ein Racheakt eines Neonazis vermutet worden, weil Mannichl zuvor wegen Polizeieinsätzen gegen Rechtsextremisten in Niederbayern aus der rechten Szene heraus angefeindet wurde.
Zudem soll der unbekannte Messerstecher Mannichl mit einer rechten Hassparole beleidigt haben. Bewiesen ist der extremistische Hintergrund des Falls allerdings nicht. Es wird von den Ermittlern allerdings ausgeschlossen, dass der Polizeidirektor von einem Familienmitglied angegriffen wurde.
(dpa/gal/odg)
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Die neueste Antwort
den Beinahemord an dem Polizeichef von Passau an einer Aufklärung vorbei zu führen.
möchte ich den beiden zahnlosen Journalisten hier meine Anerkennung aussprechen für ein zwar inhaltsloses dafür aber mit christlicher Barmherzigkeit , ja Betroffenheit geführtes Gespräch mit dem schlimm gepeinigten Polizeichef von Passau.So wünschen wir Leser uns die Papierpresse von Qualität.
dann sind also nicht mehr 50, sondern nur noch 30 Polizeibeamte damit beschäftigt, den Fall von Amts wegen nicht aufzuklären. Vermute, die haben sich schon mit ihren Kollegen in Ludwigshafen und Potsdam in Verbindung gesetzt um zu lernen wie man das macht - eine Straftat nicht aufzuklären.
Im Übrigen kann man nicht sagen, Deutschland wäre eine Bananenrepublik. Denn hier wachsen keine Bananen.
sueddeutsche.de/,tt4m1/bayern/25/461649/text/
Die wichtigsten Fragen wurden nicht gestellt:
Wie tief ging die Wunde, wohin, warum waren sie eine Woche im Krankenhaus?
Und welches Fleischgericht haben sie an diesem Nachmittag zubereiten sollen!
50 Polizeibeamte, das sind ja mehr als wir Rechte in Bayern haben. Vorausgesetzt, man zieht die Leute vom Verfassungsschutz von der offinziellen Zahl ab.