Dreieinhalb Monate vor der Landtagswahl fällt die Beckstein/Huber-Partei unter 50 Prozent - die SPD hat trotzdem keinen Grund zur Freude.
Rund dreieinhalb Monate vor der Landtagswahl in Bayern muss die CSU einer aktuellen Umfrage zufolge weiter um ihre absolute Mehrheit im Parlament bangen.
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Bilden seit Herbst 2007 die CSU-Doppelspitze: Parteichef Huber (re.) und Bayerns Ministerpräsident Beckstein (© Foto: ddp)
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Wenn am kommenden Sonntag Wahl wäre, käme die CSU nach einer Sat.1-Erhebung auf 49 Prozent der Stimmen. Die SPD liegt in der Wählergunst demnach bei 20 Prozent, die Grünen erreichen neun Prozent.
Unklar ist nach der Umfrage, wie viele weitere Parteien größere Chancen auf einen Einzug in den Landtag haben:
Sowohl FDP, Freie Wähler als auch die Partei Die Linke kämen demnach derzeit auf exakt fünf Prozent und würden die entscheidende Hürde damit äußerst knapp schaffen.
Im Maximilianeum wären nach dieser Umfrage also insgesamt sechs Parteien vertreten.
Die GMS Dr. Jung Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Hamburg hatte im Auftrag des Senders Sat.1 zwischen dem 2. und 4. Juni insgesamt 1009 Menschen telefonisch befragt.
Auch Umfragen mehrerer weiterer Institute hatten die CSU zuletzt wiederholt bei Werten unter 50 Prozent gesehen.
(dpa/odg)
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Die neueste Antwort
So nach all den Horrormeldungen über das CSU Umfrageergebnis scheinen ja nur noch ein paar Prozentpunkte zu fehlen für die magic 50... Oder muss ich den Artikel anders deuten?
Vor ein paar Wochen waren es noch 40% oder 45% jetzt ist es 49%... Es geht also aufwärts für die CSU.
Soviel zum Thema Umfragen. Es kommt halt drauf an pb man die 300 unzufriedenen Raucher bei der "Großkundgebung an der Bavaria" fragt, oder die Beschäftigten im Bundesland mit der deutlich niedrigsten Arbeitslosigkeit....
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nun gut, aber immer noch stärkste kraft im weissbier-land. nach ein paar schnäppis ist die welt doch wieder in ordnung.
...ist, dass dies die schamloseste aller Lobbyistenparteien - die FDP - mit auf die Regierungsbank bringen könnte...
""""Die GMS Dr. Jung Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Hamburg hatte im Auftrag des Senders Sat.1 zwischen dem 2. und 4. Juni insgesamt 1009 Menschen telefonisch befragt."" ""
Wer diesen Unfragen glauben schenkt hat von Wahlentscheidungen der Wähler in der Kabine keine Ahnung.. Lasset die Kindlein lallen.....
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