Er musste einfach nur warten und keine Fehler machen. Am Ende fielen Horst Seehofer die Führungsämter der CSU praktisch in den Schoß.
Am Schluss musste er einfach nur abwarten und keine Fehler machen. Wie ein Börsenmakler, der auf Baisse spekuliert. Natürlich würde Horst Seehofer immer bestreiten, dass er heimlich auf einen Absturz der CSU bei der bayerischen Landtagswahl im September gehofft hat. Aber natürlich wusste er ganz genau, dass er nur bei einer schweren Niederlage seiner Partei zum Zuge kommen würde.
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(© Foto: ddp)
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Einer Niederlage, die das Führungstandem aus Ministerpräsident Günther Beckstein und Parteichef Erwin Huber gemeinsam hinwegfegen würde. Das war seine einzige Chance. Und seine letzte. Und er musste noch nicht einmal darum kämpfen. Am Ende sind ihm die Führungsämter der CSU praktisch in den Schoß gefallen. Nicht nur der Parteichef, der schon lange sein Traum war. Sondern auch der Ministerpräsident, den er eigentlich nie im Visier hatte. Jetzt ist er der Chef. Wenn es in der Politik Wunder gäbe, dann wäre das eins. Zumindest ein kleines. Was haben sie ihm nicht alles nachgerufen in der eigenen Partei. Dass er ein Einzelkämpfer sei, ein Egomane, auf den kein Verlass sei.
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OB-Kandidatin Nallinger
Die neueste Antwort
Richtig!
Wer keine Fehler macht, dem fallen manchmal die Posten in den Schoß.
Wenn der Gleiche dann aber solche macht, ist er die Posten schnell wieder los!
In diesem Sinne wünsche ich unserem Landesvater noch viel Glück bei seinem bisher doch sehr unglücklichem politischen Gebaren. DIe Macht , die er zur Zeit hat, rate ich ihm, sehr bewusst und nachhaltig auszuüben, damit er auch im Juni gleich wieder neue Arbeit findet, denn in dem Alter ist es sehr schwer ohne Beziehungen solche zu bekommen.
Das Wunder wird noch grösser werden, wenn er es geschaft hat die CSU zur 30+ Partei herunter gewirtschaftet zu haben. Aber das wird dann kein Wunder sondern eine Erleuchtung sein.
......Bei diesen Vorrausstzungen schlicht und einfach Dusel........
Kein Wunder! Mehr hat die CSU nicht zu bieten.