Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel bringt sich selbst als Beckstein-Nachfolger ins Gespräch: "Ich stehe zur Verfügung."
Der bayerische Wissenschaftsminister Thomas Goppel (CSU) hat für den Fall eines möglichen Rücktritts von Ministerpräsident Günther Beckstein Interesse an dessen Nachfolge im Amt angemeldet. "Wenn jemand sagt, er will mich in eine Lösung einbeziehen, wie auch immer die Konstellation dann aussieht, stehe ich zur Vefügung", sagte er der SZ. Trete Beckstein aber wieder an, dann habe er seine "volle Loyalität".
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Ambitionen aufs Amt des Ministerpräsidenten: der bayerische Wissenschaftsminister Thomas Goppel. (© Foto: dpa)
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Damit hat Goppel sich als erster der Aspiranten auf das Amt des angeschlagenen Ministerpräsidenten öffentlich erklärt. Goppel werden jedoch wenig Chancen eingeräumt, ihm war es auch nicht gelungen, den Vorsitz der Oberbayern-CSU für sich zu entscheiden.
Goppel waren bereits nach der Rückzugsankündigung von Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber im vergangenen Jahr Ambitionen auf das Amt des Regierungschefs nachgesagt worden.
(AP/hai)
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Die neueste Antwort
... der Vater von Thomas Goppel, stand einst mit F.J.S auf "gleicher Augenhöhe".
Aber nicht alle grossen Väter haben grosse Kinder. Ich erinnere hier an Geuorg Strauss und Monika Holmeier. Würde Bayern Thomas Goppel brauchen, hätte Günther Beckstein "genau so gut" Ministerpräsident bleiben können. Strebt die CSU jedoch die "30er-Zone" bei der nächsten Wahl an, ist Thomas Goppel der Idealkandidat.
Goppel als arrogant zu bezeichnen? Wahrscheinlich gibt es 2. Und daß er sich selbst ausrifen muß als Kandidat zeigt, daß es mit der CSU wirklich arg bestellt ist.
Die Familie Goppel stellt inskünftig den MP und die Familie St ... was nun: ... rauß oder ... oiber, vieleicht alternierend den CSU-Vorsitzenden. Gewählt wird nimmermehr, höchstens noch gesalbt vom Wirsindpapst. Dann wüßten die Bayern immer, wie sie dran sind so wie beim Bayerischen Rundfunk, wo sich auch dieselben Familiennamen über die Generationen hin wiederfinden.
Goppel ist zwar arrogant, aber wenigstens intelligent. Der könnte Koalitionsverhandlungen führen, im Gegensatz zu Huber, Schüttel-Schorsch Schmid und Beckstein. Das muss man sich vorstellen, Huber bei Koalitionsverhandlungen. Ich habe Goppel selbst schon erlebt, rhetorisch ist der im Vergleich zu Huber, Schmid und Beckstein ein wahres Genie.
Goppel hat in der CSU aber auch nicht so viel Rückhalt, nachdem er nicht Bezirksvorsitzender in Oberbayern werden konnte. Er muss sich schon selber ins Gespräch bringen.
Gockel solls machen, nach dem Spruch schlimmer gehts nimmer.
Aber so blöd ist die CSU nicht.
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