Bahn Züge kollidieren in Augsburg: Mindestens vier Verletzte

Mitarbeiter der Bahn stehen neben einem verunglücktem Personenzug.

(Foto: dpa)

Der Unfall in der Nähe des Augsburger Hauptbahnhofes geht glimpflich aus. Die Folgen für den Bahnverkehr sind deutlich spürbar.

Bei einem Zugunfall in der Nähe des Augsburger Hauptbahnhofs sind mindestens vier Menschen verletzt worden. Drei Reisende und ein Lokführer hätten einen Schock erlitten, teilte die Bundespolizei in Nürnberg mit. Zwei Züge waren am Montag an einer Weiche an den Längsseiten aneinander geschrammt.

In einem Zug der Bayerischen Regiobahn saßen 13 Reisende; die Waggons des anderen Zuges waren leer und wurden mit einem Steuerwagen der Deutschen Bahn rangiert. Die Ursache des Unfalls war zunächst unklar. Am Nachmittag reisten Experten an, um Ermittlungen dazu aufzunehmen. Außerdem werde geprüft, ob die Oberleitung Schaden genommen habe, sagte ein Bahnsprecher. Erst danach könne mit der Bergung der Züge begonnen werden.

Die Strecke zwischen dem Augsburger Hauptbahnhof und der Station Augsburg-Oberhausen wurde für den Bahnverkehr gesperrt.

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Die Sperrung dauerte am Dienstagmorgen noch an. Der Zugverkehr in Richtung Norden sei auch eingeschränkt, sagte eine Sprecherin der Bahn. Fernverkehrszüge sollen über Ingolstadt umgeleitet werden, Regionalbahnen in Augsburg-Oberhausen und am Hauptbahnhof wenden. Die Bahn richtete zwischen beiden Stationen einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ein. Wie lange die Einschränkungen dauern werden, war am Dienstagmorgen noch unklar.

Am Dienstagmorgen sollte ein Kran die umgekippten Waggons wieder aufstellen. Erst dann sei eine genaue Analyse des Schadens möglich, sagte die Sprecherin. Die wichtige ICE-Verbindung zwischen München und Stuttgart war bereits am Montagabend wieder freigegeben worden.