Die Bundesregierung verstärkt angeblich den Kampf gegen Raser, Drängler und andere Verkehrsrowdys: Bereits im kommenden Jahr sollen Verkehrsdelikte noch schärfer geahndet werden.
Für Verkehrssünder wird es nach einem Bericht der Bild-Zeitung von Januar 2009 an deutlich teurer. Mit bis zu doppelt so hohem Bußgeld wolle die Bundesregierung gefährliche Verstöße im Straßenverkehr ahnden, schreibt das Blatt.
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So regele es der der Zeitung vorliegende, neue Gesetzentwurf zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes, den das Bundeskabinett am 21. Mai beschließen wolle. Sture Linksfahrer auf mehrspurigen Straßen zahlen dann laut Bild statt 40 künftig 80 Euro. Verdoppelt würden unter anderen die Bußgeld-Regelsätze für gefährliches Überholen und nichtangepasste Geschwindigkeit.
Drastisch erhöht werden dem Bericht zufolge auch die Strafen für Drängler und Raser - je nach Unterschreitung des vorgeschriebenen Mindestabstandes beziehungsweise Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Diese zahlten dann bis zu 400 beziehungsweise 680 Euro Bußgeld.
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Probleme beim Berliner Flughafen lange bekannt
Für den einen ist eben jeder ein Krimineller und für den anderen gibt es eben erhebliche Unteschiede. Einen Autofahrer bzw. Verkehrsteilnehmer, der aus was für Gründen auch immer mal zu schnell fährt, ist für mich kein Krimineller. Natürlich müssen Verkehrsregelungen eingehalten werden und Wiederholungen sind auch zu bestrafen. Der sogenannte I...tentest ist aber z.B. der absolut falsche Weg. Hier sollten eher mal ein paar Stunden mehr Nachsitzen das Mittel sein. Je nach Kindheit schreien viele nach mehr und härteren Strafen, weil es eben zu Hause so funktioniert hat. Die Kriminellen die ich meine, bezüglich sogenannter Sozialprojekte u. toller Ausstattung der Strafanstalten, sind Leute die Banken überfallen, in Geschäfte einbrechen, Eigentum zerstören, Gewalttäter etc.
Das heißt nicht, dass nun Verkehrsregeln außer Kraft gesetzt werden sollen. Das aber der Staat jetzt nur noch eine tolle Einnahmequelle darin sieht, seine Bürger wegen jeder Kleinigkeit zur Kasse zu bitten, halte ich eben für Abzocke. Viele Gemeinden und Kreise planen diese Strafen schon in den Haushaltsentwurf mit ein.
Zu Verdopplung der Strafen in Euro meinte ich, wenn man zu DM Zeiten 25 DM für irgend eine Sache bezahlt hat und es wäre auf 50 DM erhöht worden, hätte es einen Aufschrei gegeben, heute macht man es in Euro und Sie werden es doch nicht bestreiten wollen, dass das Verhältnis von ca. 1 zu zwei bezüglich Löhne und Preise erhalten geblieben ist. Es sind eben Ansichtssachen. Der eine ist gern Leberwurst und der Andere eben Schmierseife.
Lieber Administrator wo sind denn Schimpfworte enthalten.
"Andersherum wird auch alles vermieden, was den Verkehr entzerren könnte und zu Aggression neigende Fahrer umerziehen könnte."
Sie wissen aber schon, was Sie da "versteckt" fordern, oder? Die Maßnahme nennt sich "Tempolimit" und das Geschrei dagegen würde ein gigantisches Ausmaß annehmen! Meine Stimme hätten Sie allerdings ;-)
Gruß Balldieb
Meiner Meinung nach müßte die Anzahl der Kontrollen erhöht werden, denn damit würden so manche Berufsdrängler auf einer Heimfahrt 3-4 mal oder öfter erwischt. Da wäre es überflüssig die Kosten zu steigern.
Ich gehöre zugeben nicht zu den Verkehrshindernissen und fahre einigermassen schnell, grad halt mal so daß man es falls ich einen der Wegelagerer übersehe es noch bezahlen kann ohne zu Fuß gehen zu müssen.
Neulich fuhr ich spätnachmittag im Berufsverkehr Richtung Erding. Also alle 100 m ein Kfz. ungefähr. Von Markt Schwaben bis Erding fuhr ein Zeitgenosse in meinem Kofferraum mit. Abstand? 2 - 4 maxismal und immer wieder drängeln und drängeln. Wenn da nur 2 Abstandskontrollen gewesen wären, wir hätten einen neuen Fußgänger + S-Bahnbenutzer für mindestens 6 Monate gehabt. Wo sind da unsere Gesetzeshüter? Beim Radarmülltonnen leeren, das ist ja auch einfacher.
"Es wird abgezockt, verboten und bestraft, was das Zeug hält. Lösungen für wirklich wichtige Dinge sitzt man einfach aus. In jeder Zeitung und in allen Medien wird täglich von Mord, Totschlag, Raub und vielen anderen Delikten berichtet, dass man sich fragt, wo leben wir denn eigentlich. Für die Täter gibt es Bewährung oder Urlaubsprojekte zur Eingliederung in die Gesellschaft. Wenn man einsitzt, kostet das auf Grund der üppigen Ausstattungen der Anstalten, den Steuerzahler mehr als ein Luxuxhotelaufenthalt. "
Ihr Furor ist ja wirklich beeindruckend, allerdings widersprechen Sie sich dabei selbst:Am Anfang wird "verboten und bestraft, was das Zeug hält" und später gibt es "für die Täter Bewährung oder Urlaubsprojekte zur Eingliederung in die Gesellschaft"!
Also ist der Staat jetzt zu hart oder zu lasch? Bitte entscheiden Sie sich.
Gruß Balldieb
Paging