Eigentlich kann es niemanden überraschen: VW und Toyota werden sich in der Kleinwagenliga schon bald ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern.
Toyota und Volkswagen werden in den nächsten Jahren zwei der wichtigsten Autohersteller weltweit sein. Erstmals treten sie wohl ab dem Jahre 2009 bei den Cityflitzern direkt gegeneinander an und wollen dem Frühstarter Smart Fortwo so den Garaus machen. Zwar sind beide Modelle noch Konzeptstudien - doch in spätestens zwei Jahren sollen Toyota iQ und VW Up! auf den Markt kommen.
Toyota iQ: Der Japaner glänzt mit einem scharfzüngigen, sehenswerten Design und einer klaren Formensprache. (© Foto:)
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Der Japaner glänzt mit einem scharfzüngigen, sehenswerten Design und einer klaren Formensprache. Organische Flächen mit scharfen Kanten und Fugen bringen je nach Lichteinfall immer wieder spannende und anregende Einsichten.
Echte Konkurrenz für den Smart
Etwas hausbackener, aber alles andere als unansehnlich zeigt sich der VW Up!. Sein auffälligstes Designmerkmal ist die gläserne Heckklappe, in der nahezu unsichtbar die Leuchteinheiten versteckt sind.
VW-Chef Martin Winterkorn ist stolz auf sein neuestes Prunkstück mit Namen Up!: "Mobilität muss bezahlbar bleiben." Der VW Up! soll nicht nur mit seinem Namen zeigen, dass es zukünftig auch in der kleinsten Liga für die Wolfsburger aufwärts geht.
Der Up! ist mit einer Länge von 3,45 Metern und einer variablen 2+2-Sitzkonfiguration der legitime Nachfolger des wenig erfolgreichen Lupo. Zwei große Türen ermöglichen einen bequemen Einstieg in die erste und zweite Reihe. Selbst groß gewachsene Passagiere finden zumindest vorn bequem Platz. Für den Antrieb sorgen sparsame Zwei- und Dreizylindertriebwerke, die die Hinterachse antreiben.
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Auch andere Kinder in dem Alter durften durch die Absperrung kommen! Wir "Alten" mussten draussen bleiben! Eigentlich logisch und kluges Marketing - bis der mal gebaut wird, wird mein Sohn in fahren dürfen!