Wie die Polizei einen immer wieder betrunkenen Obdachlosen am Autofahren hinderte.
Drei Mal innerhalb weniger Tage ist der Polizei in Warstein im Kreis Soest ein betrunkener 56-Jähriger am Steuer seines Wagens aufgefallen.
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Weil der Mann zudem keinen Führerschein hatte, stellten die Beamten beim ersten Mal direkt den Autoschlüssel sicher. Das hielt den 56-Jährigen aber nicht auf. Er brach seinen Wagen auf und schloss ihn kurz.
Als er das zweite Mal ertappt wurde, nahmen die Beamten das Zündkabel mit. Doch auch dies konnte den Frührentner nicht stoppen.
Deshalb sei beim dritten Mal der ganze Wagen sichergestellt worden, teilte die Soester Polizei am Mittwoch mit.
Dagegen protestierte der Mann, weil er obdachlos sei und das Auto seinen "Lebensmittelpunkt" darstelle.
(dpa)