Peugeot 208 Damenwahl
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Damit diese möglichst selten angesteuert werden müssen, hat Peugeot für mehr als 700 Millionen Euro zwei neue Dreizylinder-Benziner mit 1,0 und 1,2 Liter Hubraum entwickelt. Sie leisten 68 und 82 PS, sollen 4,3 und 4,5 Liter verbrauchen, werden aber erst im Sommer kommen. Bis dahin beschränkt sich das Benziner-Angebot auf 1,4 Liter (95 PS) und 1,6 Liter (120 PS). Im September wird noch eine 156-PS-Version folgen.
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Dem gegenüber stehen fünf Diesel zwischen 68 und 115 PS. Für den kleinsten gibt Peugeot einen Verbrauch von 3,4 Liter an. Es überrascht, wie leise und komfortabel sich der neue 208 auch mit einem Selbstzünderaggregat unter der Haube bewegen lässt. Die Schaltung überzeugt durch leichte Gangwechsel, wenn auch der Weg von vier in fünf etwas lang geriet. Lenkung, Federung und Fahrwerk geben keinen Anlass zur Kritik. Alles wirkt gut abgestimmt. Die Motoren - Diesel wie Benziner - profitieren von der Gewichtsdiät. Der 208 macht Spaß.
Preislich wird es bei 11.600 Euro losgehen (Zweitürer, Benziner, 68 PS). Der Einstiegsdiesel kostet 13.600 Euro. Das sind 750, beziehungsweise 1850 Euro weniger als beim Vorgänger. Damit hofft Peugeot, vielleicht schon im nächsten Jahr das zu erreichen, was der 206 schon geschafft hat: Deutschlands meist importiertes Auto zu werden.