Auf dem Pariser Autosalon feiert BMW die Weltpremiere des Concept X1 - ein Kompaktwagen, der die Gene der Bestseller X3 und X5 in sich trägt.
Die Straßennetze weltweit wachsen weiter - trotzdem oder gerade deshalb suchen immer mehr Menschen nach neuen Wegen abseits des Asphalts. Die einen in Trekkingschuhen, die anderen mit automobilem Untersatz. Auf die "Naturburschen" der zweiten Kategorie hat BMW schon seit Jahren das Augenmerk gerichtet. Für sie wurde die X-Familie konzipiert - sogenannte Sports Activity Vehicles.
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Nachwuchs für die X-Familie: BMW X1 (© Foto: BMW)
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Erster Vertreter der neuen Fahrzeugkategorie war der BMW X5, der 1999 auf die Straßen rollte. Erfolgreich erbrachte er den Beweis, dass sich dynamische Fahreigenschaften, ein wenig Geländetauglichkeit und luxuriöses Ambiente durchaus unter einem Blech vereinen lassen - und eroberte ein Terrain, das bis dahin fast ausschließlich klassischen Geländewagen vorbehalten war. Es folgten der X3, der X5 der zweiten Generation und kürzlich der X6. Weltweit haben die Bayern inzwischen 1,2 Millionen X-Mpdelle verkauft. Grund genug, erneut Familienzuwachs zu planen.
Auf dem Pariser Autosalon feiert nun das Concept X1 Weltpremiere. Die realitätsnahe Studie zeigt, wie das sportlich-dynamische Vielseitigkeitsprinzip in der Premium-Kompaktklasse aussehen könnte. Mit einer Länge von 4,46 Metern ist der neue Fünftürer knapp elf Zentimeter kürzer als der X3. Charakteristisch ist die erneut skulpturartige Formgebung, die Front, Seite und Heck nahtlos ineinander übergehen lässt. Flächen verschmelzen und prägnante Linien erzeugen fließende Verbindungen zwischen den Karosserieelementen.
Auch die auffällig konturierte Motorhaube, die aufrecht stehende BMW Niere, die oben angeschnittenen Doppelrundscheinwerfer und die großen, leicht viereckig konturierten Radausschnitte weisen unmissverständlich auf die X-Verwandtschaft hin.
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wie der jürgen emig vor gericht landet. kann doch nicht sein, dass man so etwas ohne gegenleistung abdruckt! Begriffe wie: sportlich-dynamische Vielseitigkeitsprinzip in der Premium-Kompaktklasse haben in einem seriösen zeitungsartikel meiner meinung nach nichts zu suchen. das ist werbung pur!
Zitat:
"suchen immer mehr Menschen nach neuen Wegen abseits des Asphalts"
Falsch. Schätzungsweise niicht einmal 1% wird "abseits des Asphalts" bewegt. Vilemehr entspricht das Fahrprofil exakt dem der restlichen Mittelklasse-PKWs. Wieso auch nicht, schauen die SUFFs doch alle neben der Strasse meist ganz, ganz schlecht aus.
Zitat:
"...und eroberte ein Terrain, das bis dahin fast ausschließlich klassischen Geländewagen vorbehalten war"
Falsch. Die, die vorher einen "klassischen Geländewagen" gekauft haben, tun das zum grossen Teil immer noch, was nicht weiter verwundert, da sich die Gemeinsamkeiten meist auf Vierradantrieb beschränken. Die neuhinzugekommenen sind die, die zwar einen Jeep "irgendwie cool" finden, bisher aber die Abstriche dafür nicht mochten. Also Käufer aus der [oberen] PKW-Mittelschicht.
Ein typischer Pressinform-Jubel-Artikel, von keinerlei Fakten oder Kritk getrübt.
Eigentlich sollten Anzeigen gekennzeichnet sein, oder irre ich hier?
DW