Der frisch überarbeitete Antara will in der Liga der Kompakt-SUVs etwas erfolgreicher mitfahren. Ob's endlich klappt? Die erste Ausfahrt.
Bescheidenheit ist eingezogen in Rüsselsheim: Vom frisch überarbeiteten Antara (das Schwestermodell des Chevrolet Captiva) will Opel 2011 noch 15.000 Exemplare verkaufen - und zwar in ganz Europa.
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Mehr darf auch nicht erwartet werden: Kompakt-SUVs sind zwar durchaus erfolgreich - dennoch verkaufte Opel 2010 insgesamt nur 1226 Antara-Modelle in Deutschland. Damit fiel dem Antara die Rolle des Nischenmodells zu.
Das soll sich ändern - obwohl sich der Antara bei der Überarbeitung optisch nur leicht verändert hat. Der untere Teil des Frontgrills wurde vergrößert, die Nebelleuchten sitzen höher und im oberen Teil ist nun auch bei diesem Modell die typische Opel-Chromspange zu sehen. Leider wirkt die Gestaltung nun ein wenig so, als wäre die Unterlippe nach einem kräftigen Schlag ins Auto-Gesicht etwas angeschwollen.
Die Rückleuchten hinten wurden nur grafisch überarbeitet. An den Schwellern und im Bodenbereich sind nun dunkle Kunststoffe zu sehen - für einen markanteren Auftritt. Deswegen aber gleich von Eleganz zu sprechen, wie Opel bei der Vorstellung nicht müde wurde zu betonen, ist kräftig übertrieben: Die vielen nach unten stürzenden Linien des Designs lassen den Antara noch immer eher klobig wirken.
Was eigentlich schade ist, denn unterm Blech hat sich Gutes getan: Es gibt drei neue Motoren: zwei 2,2-Liter-Turbodiesel mit 120 kW / 163 PS und 135 kW / 184 PS und einen 2,4-Liter-Benzinmotor mit 123 kW / 167 PS. Alle Motoren erfüllen Euro 5 und können mit Sechsgangautomatik oder Sechsgangschaltgetriebe, mit Frontantrieb oder Allrad kombiniert werden.
Wir fuhren den neuen Benziner und den Top-Diesel. Der Benziner, obwohl ansprechend ausgelegt, ist fast zu vernachlässigen: Opel rechnet in Europa mit mageren zehn Prozent Marktanteil, 90 Prozent werden dem Diesel zufallen.
Der 184 PS starke große Diesel jedenfalls hat mit dem rund 1,9 Tonnen schweren SUV keinerlei Mühe: Dank 400 Newtonmeter Drehmoment sprintet das Opel-SUV in 9,6 Sekunden auf Tempo 100, ein Höchsttempo von 200 km/h ist ebenfalls drin.
Wie bei Opel ohnehin zu erwarten überzeugen die Motoren - durch deutlich verringerten Verbrauch (siehe Daten) und durch Geräuschlosigkeit. Kaum je dringt ein angestrengtes Dieselknurren in den Innenraum, was lange Gleitfahrten angenehm werden lässt.
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OB-Kandidatin Nallinger
Das alte Modell war ein Chevrolet aus Korea,gebaut hauptsaechlich fuer den US Markt und seine bescheidenen Beduerfnissen. Da ist die Musikanlage viel wichtiger als die Strassenlage und der Verbrauch. Dieses Opel Modell wurde in Korea kreiert und mit der Marktreife von diesen beiden Maerkten ausgelegt. Das Chevrolet Modell der ersten Generation bestach durch eine viel bessere Qualitaet als das Opel Modell. Auch ist es so ein SUV ist kein PKW im ueblichen Sinne, der Kaeufer dieses Autos legt andere Schwerpunkte als der PKW Kaeufer. Das sich der Preis in der besseren Ausfuehrung der 40.000 Euro Marke annaehert ist das groesste Manko dieses Wagens. Die anderen Korea Produckte Hunday und Co sind hier gut eingefuehrt und stark verbreitet,sie sind die Hauptkonkurenz dieses Autos. Das in jeder Hinsicht,Qualitaet,Preis und Leistung,sowie den Seviece.
Das Auto wird nie ein Erfolg weil der Kunde weiß, dass es sich unter der Haube nur um einen billigen Chevrolet handelt......nur mehrere Tausend Euro überteuert verkauft. So wird des nix