Der Polizist staunte nicht schlecht bei der Kontrolle: Ein Autofahrer hatte die Rückseite seines Führerscheins mit PIN-Nummern und Kennwörtern voll geschrieben.

Wie die Polizei in Minden mitteilte, markierte der Mann abgelaufene Geheimzahlen mit einem dicken schwarzen Stift, worauf er die neuen Nummern ebenfalls auf dem Führerschein vermerkte.

führerscheine_dpa

Diese drei Führerscheine gab es in der deutschen Geschichte (© Foto: dpa)

Anzeige

Anderthalb Seiten des Dokuments waren bereits mit Schwärzungen gefüllt, als die Polizei den Mann bei einer Verkehrskontrolle stoppte. Dort war der Mann gezwungen, den Beamten seine gesammelten PIN-Codes vorzulegen.

Der fahrlässige Fahrer muss sich jetzt einen neuen Führerschein ausfertigen lassen. "Mit der Einführung des neuen Führerscheins im Scheckkartenformat hat sich dieses Problem also nunmehr von selbst gelöst", erklärte die Polizei.

Leser empfehlen 

(AP)