Auf der IAA in Frankfurt sorgte die Kleinwagenstudie VW Up! für Aufsehen. Auf der Tokyo Motor Show zeigen die Wolfsburger das zweite Mitglied der Familie: den Space Up!
Bei der Weltpremiere des Konzeptmodells VW Up! auf der IAA hatten es gut informierte Spatzen bereits von den Dächern der Messehalle 3.1 gepfiffen. Der VW Up! sei alles andere als ein Hirngespinst und nur der Designauftakt zu einer ganzen Modellreihe.
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Schneller als erwartet macht der norddeutsche Autobauer ernst und präsentiert im Stammland von Kei-Cars und Microvans gleich die zweite Version. Der VW Space Up! ist abgesehen von den vier Türen kaum von seinem Bruder zu unterschieden.
Mit einer Länge von 3,68 Metern und einer Breite von 1,63 Metern ist er für einen Viertürer kompakter denn je, bietet im Innenraum jedoch Platz für vier Personen. Er ist 23 Zentimeter länger und vier Zentimeter größer als die IAA-Studie Up! - basiert jedoch auf der gleichen Plattform. Übersichtliche und karge Instrumente sind dabei ebenso obligatorisch wie funktionale Ablagen und Hightech-Bildschirme für die Bedienung von Klimaanlage, Navigations- und Soundsystem.
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Urteil am Bundesverfassungsgericht
Aber meine Hoffnung ist nicht sehr groß! Der neue VW "Bully" sollte auch gebaut werden und liegt jetzt im Ordner "Gut gemacht, aber nicht gemacht!".
Wir brauchen Autos mit Emotionen - das darf kein unbezahlbarer Luxus sein!