Dass da ein gründlich überarbeiteter 911er steht, sieht man ihm von außen nicht an - die optischen Retuschen fielen sehr moderat aus. Um so mehr hat sich unter der Haube getan. Resultat: mehr Leistung, weniger Verbrauch.
Was soll man an einem perfekten Design schon großartig ändern, ohne den Zorn der Fangemeinde zu riskieren? So haben die Zuffenhausener Designer am Äußeren des modernisierten Porsche 911 Carrera auch nur kleinere Retuschen gewagt und ihn auf die Höhe der Zeit gebracht.
Erkennbar ist die neue 911-Generation nur beim genauen Hinsehen - und fast nur nachts: Im Front- und im Heckbereich sind neue LED-Lichter zu finden. (© Foto: Porsche)
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Eine kleine Revolution unter der Haube
Erkennbar ist die neue 911-Generation denn auch nur beim genauen Hinsehen - und nachts. Im Front- und im Heckbereich sind neue Lichter mit LED-Technik zu finden. Das Tagfahrlicht mit den LEDs markiert den Abschluss der Lufteinlässe nach oben, am Heck erkennt man außer den LED auch eine neu gezeichnete Heckschürze. Dazu kommen nun endlich - man glaubt es kaum - serienmäßige Bi-Xenon-Scheinwerfer. Als Option bietet Porsche außerdem ein dynamisches Kurvenlicht für alle Modelle an.
Die eigentliche Revolution findet unter der Heckhaube statt: Die komplett neu entwickelten 6-Zylinder-Boxermotoren verfügen nun über Direkteinspritzung - mit dieser Technik schafft das Carrera Coupé laut Hersteller einen Verbrauch von 9,8 Litern pro 100 Kilometer. Alle neuen Carrera liegen im Kraftstoffkonsum nun deutlich unter der Grenze von 11 Litern pro 100 Kilometer. Damit sollen auch die CO2-Emissionen um bis zu 15 Prozent sinken.
Weniger Verbrauch und trotzdem wieder einmal mehr Leistung: Beim 3,6-Liter-Motor des 911 Carrera steigt die Leistung um 20 PS auf 254 kW/345 PS. Und im 911 Carrera S mit dem 3,8-Liter-Motor sind es nun gar 30 PS mehr: Er kommt nun auf 283 kW/385 PS. Abregeln gilt bei Porsche nicht: Der Leistungszuwachs ermöglicht dem Carrera S Coupé eine Höchstgeschwindigkeit von knapp über 300 km/h.
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Verfassungsrichter rügen Billig-Professuren
Ihr Beitrag ist leider völlig falsch, da nur auf Voruteile aufbauend und wohl nicht selbst recherchiert oder beobachtet.
Ich bin keine 80 sondern 48. Meine Frau ein paar Jahre jünger. Die meisten Porschefahrer die ich kenne, und das sind einige, sind eben in diesem Alter.
Natürlich sieht man im Winter weniger Porsches ( ausser Cayenne ) auf der Strasse. Warum auch ? Für diese Jahreszeit gibt es Allrad, SUV, oder Audi Quattro. WIr fahren unseren 911 Carrera an Wochenenden durch die Berge, in Urlaub, ins Büro. Also meist Langstrecke.
Dann kann ich Ihnen auch versichern, dass die meisten Porschefahrer kein Viagra benötigen und auch keine Selbstbetrüger sind. Sondern selbstbewußte, meister folgreiche Menschen, die geniesen wollen und eine Menge Spass am Leben haben. Wir haben keine Probleme mit unseren Autos, wir fahren die nicht zur Kompensation irgendwelcher Schwächen, wir fahren nicht durch die Stadt um anzugeben. Wir haben was wir brauchen, das müssen wir nicht darstellen.
Da scheinen andere hier in diesem Forum aber Probleme damit zu haben ? Fühlt man sich ausgegrenzt ? Oder warum muss jemand, der sich keinen 911er kaufen kann oder leisten möchte, das kommentieren ? Was interesiert mich on sich jemand ne große Yacht kauft und nen Ferrari dazu ? Lass ihn doch - sein Geld - sein leben.
Nur die zerfressenen Neider - so scheint es mir - müssen ständig irgendwelche Parolen und Voruteile erfinden. Aber sind Sie sich sicher: die meisten von uns kratzt das absolut nicht.
Sonnige Grüße aus dem 911er Cabrio....
Herr Hostermeier: In Kreuzberg ist ein 911 fehl am Platz. Man da brauchen Sie einen Hummer oder was ähnlich protziges! Wie schon gesagt, der 911 ist für die Leopoldstraße.
Ist Ihnen schon mal aufgefallen wie wenig dieser Hochleistungsfahrzeuge vom Typ 911 im Winter auf der Straße sind? Und wie viele im Sommer Gassi gefahren werden? Aber möglichst nicht auf der Langstrecke sondern Starnberg - München und zurück.
Warum? Weil die 80-Jährigen Eigentümer oder ihre 25-Jährige Blonden (Vorsicht böse Verallgemeinerung aber meist zutreffend) bei schlechtem Wetter lieber gar nicht einsteigen in den Hochleistungsröhrer (seit wassergekühlt nun Röhr durch Soundpaket, muß sein, sonst fällt man gegen Ferrari total ab).
911 - Leistung - Viagra - Jungbrunnen - Selbstbetrug. Das ist eine schlüssige Reihe, wenn ich mich so umsehe, wer so ein Flitzerchen fährt.
Mehr Leistung - für einige einfach nicht vorstellbar!
Und wenn morgen alle Porsche in Berlin-Kreuzberg zu Schrott geschlagen würden - was ja einige hier gerne machen würden - man würde es in der Öko-Bilanz keinen Furz merken!
Porsche hat nunmal die effizientesten Motoren. Bei diesem Preis hat man eben ganz andere Möglichkeiten. Im übrigen ist die Leistungssteigerung ein Nebeneffekt der Direkteinspritzung.
Damit verbraucht er ja nur noch doppelt soviel wie mein Golf. Der kann dafür 4 Leute und Gepäck mitnehmen.
Wirklich eine Ingenieursmeisterleistung! Das Auto hat dringend gefehlt auf der Leopoldstraße!
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