Kork und Sushi verbindet man nicht unbedingt mit Mercedes. Der F 700 zeigt, wie sich die nächste S-Klasse anfühlen könnte - und sich mit Diesotto-Vierzylinder und vorausschauenden Stoßdämpfern fahren wird.
Wenn so die Zukunft des Autofahrens aussieht, muss einem nicht bange werden: Zwei Türen schwingen sanft auf, die aktive Federung hebt den Wagen zum bequemen Einstieg leicht an. Man gleitet in den körperbetonten Sessel des Passagierabteils, in dem man seinem Nachbarn schräg gegenüber sitzt. Eine edle, aber gemütliche Landschaft aus Leder und Kork-Zierleisten breitet sich vor den Fahrgästen aus. Eine Konsole trennt die beiden elektrisch verstellbaren Sitze voneinander. Wenn man das mit Kork bezogene Konsolen-Fach öffnet, kommt darunter eine gekühlte Sushi-Bar zum Vorschein.
Der F 700 mag kontrovers gestylt sein, seine Technik wird nach und nach Einzug in Serienmodelle halten. (© Foto: Mercedes)
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Unter der Haube steckt ein Diesotto-Hybridantrieb
Vor dem zweiten Sitz befindet sich ein großer 3D-Bildschirm. Die Fernbedienung dafür klemmt magnetisch an der Deckenkonsole. Das ist die Daimler-Welt von morgen - zumindest eine Vision davon. Der F 700 mag kontrovers gestylt sein, seine Technik wird nach und nach Einzug in Serienmodelle halten.
Unter der Haube steckt kein handelsüblicher Benziner oder Diesel, sondern ein Diesotto-Hybridantrieb. Das Aggregat soll, unterstützt von einem Elektromotor, die Vorteile von Diesel und Benziner vereinen. Beim Start und bei Volllast wird das Benzin-Luft-Gemisch wie bei einem normalen Ottomotor per Zündkerze zur Explosion gebracht. Im Teillastbereich bei niedrigen und mittleren Drehzahlen tritt dagegen die Raumzündung in Aktion. Das heißt: Das Gemisch aus Kraftstoff und komprimierter Luft entzündet sich wie beim Diesel von selbst.
Die Verbrennung ohne Zündkerze ist zum einen sparsamer. Zum anderen entstehen bei der Raumzündverbrennung kaum noch Stickoxide. Beim Start und bei Volllast müssen wie bei einem normalen Benziner die Zündkerzen nachhelfen.
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Retuschierte Stars
Puh, mein Vorkommentierer hat vollkommen recht, ich glaub auch wenn Geschmäcker zum Glück verschieden sind ist das Ding richtig "unschön".
Oh mein Gott ist das hässlich!! Wie kann man nur für so eine Studie (hoffentlich bleibts das!!) auch noch Geld bekommen. MB ist ja schon für seine nicht geraden schönen Fahrzeuge (A, B, R, CLS) bekannt, aber das schießt echt den Vogel ab :D
Zur Spass-Diskussion sag ich nur: Ich will Spass, ich geb Gas!
Und das ist auch gut so!
Andere Leute haben ihren Spass beim Spazierengehen im Wald, ich auf den Straßen :) Und? Glaub mir taugts mehr :D
Zumindest hab ich öfters ein Grinsen im Gesicht, als so n Verbitterter der alleine rumläuft :D
@bruxx
"Sie werden erstaunt sein, wie wenig Wert Menschen mit Doppel-X-Chromosom auf "Fahrspass" legen. "
so gesehen, meine Frau fährt im Gegensatz zu mir einen Sportwagen. Aber sicher nicht wegen des Fahrspaßes, sondern weil sie gerne mehr SuperPlus verbraucht als wie Benzin mit nem Golf.
Das Interessante an Minderwertigkeitskomplexen ist ja, das man sie an sich selbst nicht erkennt. ;-(
Solange Sie sich ihren erhöhten Benzinverbrauch leisten können, soll's mir Recht sein. Wir leben in einer freien Marktwirtschaft. Aber dann bitte nicht meckern, wenn's kanpp wird.
Wahre Grösse ist, sich etwas leisten zu können und es aus freien Stücken nicht zu tun. Da nennt man glaube ich moralische Werte. Reden Sie doch mal mit Frauen über Ihre Haltung. Sie werden erstaunt sein, wie wenig Wert Menschen mit Doppel-X-Chromosom auf "Fahrspass" legen.
@bruxx
Ich habe SPASS wenn ich mit dem Auto fahre. Andere haben Spass wenn sie SKI fahren oder Radfahren. Jedem wie er meint, aber bitte kommen sie nicht mit derartigen Platitüden von wegen "Minderwertigkeitskomplexe". Die kriegt man wohl eher wenn man zum Lachen in den Keller geht und sonst auch keinen Spass hat.
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