Mercedes-Benz CLS Sternengleiter
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Vier Jahre nach seiner Premiere gönnt Mercedes dem CLS ein Facelift. Die optischen Retuschen an der Karosse werden ergänzt um einen aufgefrischten Innenraum und einen kleineren Einstiegsmotor mit 231 PS.
Wenn ein Autohersteller bei einem Facelift von "Feinschliff" spricht, dann weiß man sofort: Geändert hat sich eigentlich recht wenig. Man will nur dafür sorgen, dass der Wagen bis zum nächsten Modellwechsel interessant bleibt. Und ein neues Modell dürfte bei dem vor vier Jahren vorgestellten CLS erst um das Jahr 2010 herum fällig werden. Jetzt also gibt es erst einmal den "Feinschliff".
Sehen Sie's? Die LED-Blinker in den Rückspiegeln gleichen nun Pfeilen ...
(Foto: Foto: Mercedes-Benz)Pfeile in den Rückspiegeln
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Mercedes nennt sein viertüriges Coupé nicht ohne Vaterstolz den "Wegbereiter eines neuen automobilen Segments". In der Tat steht eine kleine Armada aus Coupé-Limousinen in den Startlöchern. Aus dem Hause Volkswagen drängen der Audi A7 und der elegante Passat CC auf den Markt. Porsche will im nächsten Jahr den Panamera von der Leine lassen. Und BMW hat mit dem Concept CS ebenfalls Coupé-Ambitionen mit vier Türen.
Äußerlich unterscheiden den feingeschliffenen CLS nur Nuancen vom bisherigen Modell. Ein neuer Kühlergrill mit zwei statt wie bisher vier Lamellen fällt allenfalls dezent ins Auge, oder die großen Rückspiegel mit integrierten, pfeilartigen LED-Blinkern, die Mercedes nach und nach in allen Modellreihen als ein verbindendes Designelement einführt. Damit dürfte der neue CLS bei Nacht sofort zu erkennen sein. Die Spiegelfläche selbst hat sich um 32 Prozent vergrößert.