Und was für einen. Ließen die bisherigen Studien der Nagare-Linie keinen Zweifel daran, dass es sich um eher realitätsferne Kreationen handelte, so könnte man sich den Detroit-Renner problemlos im Rennbetrieb auf einer europäischen oder asiatischen Piste vorstellen.
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Die Basis für den gerade mal einen Meter hohen aber fast zwei Meter breiten Mazda Furai ist ein rennerprobtes Courage-C65-Chassis, dass sich in den vergangenen Jahren in der heiß umkämpften American Le Mans Series einen Namen gemacht hat.
Ein Cockpit für zwei
"In Erwartung künftiger Regularien in der ALMS haben wir ein neues, geschlossenes Cockpit konstruiert, das besser zu einem zukünftigen Produktionsfahrzeug passen würde", erläutert von Holzhausen. "Die wichtigste Komponente ist der 450 PS starke Kreiskolbenmotor mit drei Rotoren. Für uns wird der ultimative Mazda immer von einem Wankelmotor angetrieben."
So renn-puristisch sich das Courage-Kohlefaserchassis und die Karosserie des Furai zeigen, so ungewöhnlich ist sich das Cockpit. Die Fahrgastzelle ist breiter als das Original-Rennfahrzeug, damit auch zwei Personen in dem Japan-Geschoss sitzen können. Wirklich bequem dürfte es jedoch nicht werden.
Bleibt abzuwarten, ob der Furai das Zeug zu einem Kleinseriensportwagen wie dem Maserati MC12 oder dem Ferrari Enzo hat. Auf der Detroit Motor Show jedenfalls kann das Publikum zunächst einmal schon davon träumen.
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(sueddeutsche.de/Pressinform/gf)
Papst Benedikt XVI.