Der Freelander ohne Offroad-Fähigkeiten wäre wie die Queen ohne Krone. Beim neuen TD4e mit Start-Stopp-System gilt daher: Sparen ja - aber keine Kompromisse im Gelände.
James Bond hat in seinem Kinoleben schon viele Land Rover gefahren. Wäre 007 politisch korrekt, müsste er im nächsten Streifen wohl einen Freelander TD4e pilotieren. "Das ist der sparsamste Land Rover aller Zeiten", freut sich Peter Cockle, Technik-Chef der Marke.
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Der Anfang ist gemacht: Der Freelander wird sparsamer. (© Foto: oh)
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Serienmäßig sparen
Start-Stopp-Automatik und Schaltempfehlungen im Armaturenträger sind nicht gerade neu in der Automobilindustrie. Doch man merkt den Briten die Erleichterung darüber an, dass sie wenigstens irgendetwas betont Sprit Sparendes im Programm haben. Weitere Maßnahmen sollen folgen.
700 Millionen Pfund investieren Jaguar und Land Rover nach eigenen Angaben in neue Antriebstechnologien. Der Konzern arbeitet dabei mit dem britischen Technology Strategy Board zusammen.
Die automatische Motorabschaltung soll beim Freelander TD4 (112 kW/152 PS) eine Verbrauchsersparnis von 0,7 Litern auf 100 Kilometer erreichen, der Durchschnittsdurst des Geländewagens würde damit von 7,5 auf 6,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer sinken. Im Stadtverkehr seien nahezu 20 Prozent Ersparnis drin, behaupten die Briten. Vorerst gibt es das System nur beim Handschalter, aber immerhin ohne Aufpreis. Es sei ab Mai 2009 serienmäßig an Bord, verspricht Land Rover-Chef Phil Popham.
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