Normans Nachtfahrt

Nachdem wir die Messinstrumente von der Testfahrt abmontiert hatten, fuhr ich so gegen 17:45 Uhr aus dem Werk in Coventry und schaffte es auf die 22:00 Uhr-Fähre", erinnert sich der heute 90-jährige Dewis: "Nun ja, es war damals noch nicht so viel Verkehr unterwegs wie heute."

Auf dem Kontinent schaffte er knapp 30 Kilometer - dann musste er sich erst einmal 320 Kilometer lang durch dichten Nebel kämpfen. "Danach lief es bestens, der Verkehr war spärlich und ich bin 20 Minuten vor der Zeit in Genf angekommen." Immerhin - ein wenig Beifall gab es, als Dewis aus dem Roadster stieg.

Bild: Pressinform

9. März 2011, 10:57 2011-03-09 10:57:35

zur Startseite