Kleiner Turbo und Spardiesel auf Wunsch: Peugeot spielt bei seinem neuen Sportwagen RCZ die Umweltkarte. Auf der IAA stellen die Franzosen zudem eine Hybridvariante vor.
Zwei Jahre nach der ersten Präsentation des 308 RCZ zeigt Peugeot auf der IAA nun die Serienversion seines Sportwagens. Sie wird auf das Marken-übliche Zahlenkürzel verzichten und einfach nur RCZ heißen.
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Ein Versprechen: Der Peugeot RCZ Hybrid soll nur 95 Gramm CO2 emittieren. (© Foto: oh)
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Der 2+2-Sitzer wirkt auf den ersten Blick wie ein Mittelmotor-Sportwagen, wird aber ganz konventionell durch Frontantrieb bewegt. Die Optik des schnellen Franzosen entspricht fast 1:1 der des Protoypen: ein breites Löwenmaul mit drei horizontalen Streben, die elegant nach vorn gewölbte Aluminium-Haube mit Löwen-Logo und lange schlitzartige Scheinwerfer prägen die Front des Wagens.
Das bogenförmige Dach und das breite Heck erinnern ein wenig an den Audi TT. Besonders markant ist die riesige Heckscheibe, die mit zwei Wölbungen über den Köpfen von Fahrer und Beifahrer fließend ins Dach übergeht. Die Fondsitze taugen wegen der knappen Platzverhältnisse nur als Notsitze. Windschutzscheibe, Dach und Heckscheibe werden seitlich von zwei großen Aluminiumbögen eingerahmt.
Der Wagen ist nur 1,36 Meter hoch und bietet 321 Liter Kofferraumvolumen (639 Liter bei umgelegten Rücksitzlehnen). Am Heck ist ein ausfahrbarer Spoiler installiert, der in zwei geschwindigkeitsabhängigen Positionen einen optimalen Kompromiss zwischen Straßenlage und Spritverbrauch erzielen soll.
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