Ferrari hat ein frisches Pferd im Stall: Der von Michael Schumacher mitentwickelte 458 Italia ersetzt den F430 und feiert auf der IAA Premiere.
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Im September siegt Michael Schumacher beim Großen Preis von Monza und in der Woche danach stellt Ferrari seinen neuen 458 Italia vor. Das Mittelmeerland würde wahrscheinlich über Nacht seine Nationalflagge ändern. Inmitten der grün-weiß-roten Trikolore gäbe es ein schwarzes Pferd auf gelbem Grund, und in ganz Italien würde man wohl den Party-Ausnahmezustand erklären.
Ein Ferrari-Bolide, wie ihn Michael Schumacher sich vorstellt: 458 Italia (© Foto: oh)
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Schön wär's gewesen, die Vorstellung - Schumi gibt leider kein Comeback. Dass der Ferrari 458 Italia im September auf der IAA in Frankfurt zu sehen ist, steht allerdings fest.
Der Nachfolger des F430 ist ein wenig größer geworden, was man ihm aber nicht ansieht. "Unser neuer Ferrari ist ein Tribut an Italien und seine einzigartigen Qualitäten", erklärt Firmenchef Luca di Montezemolo den Namenszusatz des roten Renners. Die Zahl 458 wiederum bezeichnet den Hubraum - 4,5 Liter - und die Anzahl der Zylinder.
Der V8 des Mittelmotor-Sportwagens lauert hinter den Sitzen und ist durch die große flache Heckscheibe auch für all diejenigen sichtbar, die sich auf jedem Parkplatz neugierig um das Auto scharen werden.
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