Mazda plant ein Hybridfahrzeug, bei dem ein Elektromotor mit einem Kreiskolbenmotor kombiniert wird. Es soll Benzin und Wasserstoff vertragen.
Mazda plant ein Hybridfahrzeug, bei dem ein Elektromotor mit einem Kreiskolbenmotor kombiniert wird, der sowohl Benzin als auch Wasserstoff verbrennen kann. Das wurde am Rand der Vorstellung des Mazda 3 Sport mit einem größeren Dieselmotor in Hamburg bekannt. Mazda ist weltweit der einzige Hersteller, der sich mit dem Kreiskolbenmotor - nach seinem deutschen Erfinder auch Wankel-Motor genannt - befasst.
Wie inzwischen so oft: Vom Motor wird außer der Abdeckung nicht viel zu sehen sein. (© Foto: Hersteller)
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Für den japanischen Hersteller ist ein Motor, der nach dem Wankel-Prinzip arbeitet, die Schlüsseltechnologie bei der Verbrennung von Wasserstoff. Das Wankel-Prinzip biete gegenüber dem Hubkolbenmotor "entscheidende Vorteile", so das Unternehmen. Bereits im kommenden Jahr will Mazda seinen Kompaktvan Mazda 5 als Wasserstoff-Benzin-Elektro-Hybrid in einer Kleinserie für Leasingkunden anbieten.
(sueddeutsche.de/ar)
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Die momentane Diskussion um CO2 und die angebliche Lösung all unserer Probleme durch Elektroroller oder japanische Hybride ist derartig ideologisch verhärtet und vor lauter Scheuklappen allerorten nicht mehr zu ertragen. Ich rede mir hier auch zum Teil die Finger "franzelig" daß das alles nicht so einfach ist - der ganze Öko-Kram ist ja ganz toll - aber wenn wir jetzt alle auf Hybrid- oder Elektroautos umstellen wird das nicht funktionieren - außerdem schaut sich keiner mal die gesamte Öko-Bilanz dieser Traumobjekte an......
Und wie der Deutsche nun mal ist, schimpft er über die deutsche Autoindustrie. Es ist schön daß es aber auch noch Leute gibt die mitbekommen daß sich hier sehr viel getan hat und die Energieeffizienz einiger deutscher Hersteller Weltklasse ist - aber das paßt dem Öko ideologisch nicht in die Diskussion - und auch noch ausgrechnet BMW - das Auto der aggressiven Raser und reichen Manager.....ts, ts, ts
Der Kraftstoffverbrauch des Wankelmotors von Mazda ist 50% höher als bei vergleichbaren Motoren von dt. Autoherstellern. Also ist hier die "Öko-Hybrid-Technik" nur eine CO2 Mäntelchen für den technischen Bankrott der Mazda Technik.
Folgendes aus dem AMS-Forum:
Der einzige Zweck den diese Autos erfüllen ist dem, mit Verlaub zum grossen Teil anscheinend unwissenden, breitem Publikum ein Umweltgütesiegel auf die Brust zu zaubern! Doch schon allein die allgegenwärtige, lästige, nicht sehr wissenschaftlichen Diskussionen über CO2 lässt einem ja die Haare zu Berge stehen. Als ob es nur noch CO2 gäbe und dieses nur zu unserem Übel existiert. Aber das ist eine andere Diskussion. Was zählt, bei den Autos, ist was unten rauskommt, will heissen wie viel Energie benötige ich um ein bestimmtes Fahrzeug zu erzeugen und zu betreiben, und da stehen Full-Hybrid Autos vom Schlag eines Toyota Prius alles andere als gut da! Schuld daran haben die Akkus, demnächst aus Lithium-Ionen, welche sehr Energie fressend bei der Produktion sind und schwer zu recyclen. Dabei waren es schon immer die kleinen Dinge die zählen, so auch hier: ein hocheffizientes Auto mit modernstem Verbrennungsmotor, von mir aus als "Micro-Hybrid" mit kleinen Hybrid Bausteinen (das Wort Hybrid ist ja modern) ist der bei weitem intelligentere Weg! Diese Autos sind wesentlich einfacher im Sinne der Funktion, und bedarfsgerechter. Was soll "Plug-In" nützen? Ist es etwa ein Hamsterrad das den Prius 3 über Nacht an der Steckdose auflädt? Des weiteren würde eine grosse Produktion von Full-Hybrid Autos die Ressources'en an Nickel, Lithium und so weiter stark beeinflussen, was bestimmt alles andere als naturbewusst gelten kann, zumal meines Wissens nach solche Vorkommen oft in natur belassenen Gegenden zu finden sind.
Merke: Die dt. Autoindustrie hat meines Erachtens nichts verschlafen, sondern ist viel realistischer! Zuerst analysieren, und dann präzise agieren, wie zum Beispiel mit Autos wie dem "Micro-Hybrid" 1er BMW & den BlueMotion Modellen von VW.
Folgender Artikel ist ganz interessant: http://cnwmr.com/nss-folder/automotiveenergy/
Ich denke der Spritverbrauch liegt heutzutage eher höher, weil deutsche Autos mindestens zwei Tonnen wiegen müßen und serienmäßige MTV "pimpe" brauchen.
Mein Wunschauto ist leicht, sicher hat nen Tacho und ne Tankanzeige und kost ned viel.
Momentan kommt diesem Ideal nur der Loremo nahe, der hoffentlich bald kommt.
Die deutschen Autobauer haben ja die Konzentration auf das Wesentliche - darunter fallen auch die Bedürfnisse des Kunden - verlernt.
Und Nein, ein Ökoauto muß nicht 50% mehr kosten und nach Birkenstock oder Bastelstube ausschauen. So schwer?
Die Asiaten sind längst dabei, uns gnadenlos abzuhängen. Amerikaner und Europäer demontieren sich selbst und werden wahrscheinlich in 20 Jahrennur noch die zweite Geige spielen. Die amerikanische Autoindustrie besteht seit Jahren fast nur noch aus Sanierungsfällen und Deutschlands Autobauer haben auch schwer abgebaut. Ein Mercedes war früher unkaputtbar, die Exemplare aus den siebziger Jahren haben bis heute gehalten und sind in vielen Teilen der Welt noch als Taxis im Einsatz - und heute? Plastikschrott der permanent zurückzugerufen werden muß um Mängel zu beheben und gerne mal mit defekter Elektronik aus heiterem Himmel liegen bleibt. Nur der Spritverbrauch ist immer noch genauso hoch wie vor zehn Jahren.
....deutsche Manager nicht. Die jammern über "schlechte Randbedingungen", "Fachkräftemanagel", "zu niedrige Qualifizierung der Arbeitnehmer",.....und, und....Sie äffen den amerikansicehn Hypes hinterher was heute heißt, alles Geld an den Börsen zu verteilen und in Managergehälter zu stecken anstatt es in Technologie zu investieren!
Die Japaner entwickeln stattdessen die Technologien für die Zukunftsarbeitsplätze von morgen und übermorgen. Und so wird die deutsche Autobranche wohl auch in den nächsten 30 Jahren ganz massiv abbauen müssen. Aber 30 Jahre darf ein deutscher Manager ja gar nicht vorausdenken!