Ein Grieche hatte auf Lesbos nahe des Hafens im Parkverbot gestanden. Er bekam ein Knöllchen - und sollte nur die Hälfte der üblichen Summe zahlen. Der Grund ist eine Bürokratiegroteske.
Der neugierige Fahrer Petros Kakasavelis erkundigte sich bei der Polizei und erfuhr, dass sein Wagen genau auf der Grenze zwischen dem Zuständigkeitsbereich der Hafenpolizei und der Verkehrspolizei stand.
Straßenszene aus dem griechischen Marathon - ohne Falschparker (© Foto: AP)
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Das Auto hatte Kakasavelis auf der Insel Lesbos in der Nähe des Hafens im Parkverbot abgestellt.
Deshalb konnten ihn die Polizisten nur für den Teil seines Autos bestrafen, der auf ihrem Gebiet stand. "Ich bin froh, dass sie nicht noch die Hälfte meines Wagens abgeschleppt haben", kommentierte Kakasavelis.
(AFP)