Wirklich im Vorteil ist das Kleinkraftwerk nur bei den Abmessungen und dem Gewicht. Der TwinAir-Motor wiegt zehn Prozent weniger und ist um 23 Prozent kürzer als der Vierzylinder. Dadurch bietet er sich für den Erdgasbetrieb oder die Kombination mit Hybridtechnologien in kleinsten Motorräumen an. Selbst als Range Extender für Batteriefahrzeuge wäre der Bonsai-Verbrenner ideal.
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Deshalb laufen Vorentwicklungsprojekte für die Antriebszwerge bei vielen Herstellern und Zulieferern. Volkswagen schickte voriges Jahr seine L1-Studie mit einem Zweizylinder an den Start. Doch es darf bezweifelt werden, dass irgend jemand 35.000 Euro für eine enge Leichtbauröhre bezahlt - auch wenn nur ein Liter auf 100 Kilometer versprochen wird.
Realistischer ist daher die Übernahme des kompakten Zweizylinder-TDI mit Ausgleichswelle in den kommenden Kleinwagen VW Up. Und bis zum möglichen Serienstart 2013 wird wohl noch an der Leistungsschraube gedreht: Bislang holte der Zwergdiesel von VW 28 kW (39 PS) und maximal 100 Newtonmeter Drehmoment aus 0,8 Liter Hubraum. So verbraucht der zweitürige Prototyp des Up im Format des Fiat 500 nur rund 2,5 Liter Kraftstoff.
Wie viel Kraft sich aus kleinen Volumen gewinnen lässt, hat BMW mit einem 120 kW (163 PS) starken Dreizylinder- Turbodiesel gezeigt. Bei der BMW-Studie Vision EfficientDynamics teilen sich der 1,5-Liter-Motor und ein Full-Hybrid-System den Platz vor der Hinterachse. Mit einem Drehmoment von 290 Newtonmeter und einer Literleistung von 80 kW (109 PS) ist der Dreispänner im Bereich der Dieselmotoren derzeit ungeschlagen.
Auch im Mega-City-Vehicle von BMW, das 2013 auf den Markt kommen wird, ist neben dem kompakten Elektromotor im Heck noch Platz für einen derartigen Verbrenner als Range Extender. Und werden die beiden Antriebe zusammengespannt, sind die kleinen Aggregate kaum zu bremsen. Die Studie BMW Vision EfficientDynamics kommt auf eine Gesamtleistung von 262 kW, spurtet in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h und begnügt sich mit 3,76 Liter Diesel auf 100 Kilometer.
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(SZ vom 30.08.2010/gf)
FC Bayern nach dem verlorenen Finale
Nun es ist nun eine Tatsache,dass wenn ein Motor am oberen Drehpunkt laufen muss,dass er dann auch den entsprechenden Durst hat. Das war frueher nicht anders als heute,nun das man mit der modernen Motorsteuerung auch mehr Leitung aus dem Motoerchen herauskitzelt ist alt. Was dringend geboten waehre ist die Themische Verbesserung des Motors,also von ca. 30% auf viel mehr. Hier wuerden nur neue Materialien helfen,so das wie beim Dieselmotor der Wirkungsgrad verbessert wuerde. So viel Benzin fuer so eine Handvoll Auto ist zuviel,auch wird vergessen,dass die heutigen Autos auf Grund der Insassensicherheit weit schwerer sind als in den 50 ger Jahren.
Das ist ja wohl ein Witz. Entweder waren das Treter und keine Tester oder das Ding säuft wie ein Bräuroß ...