Mit Aktionsplänen allein werden die Kommunen der Belastung mit Feinstaub kaum Herr werden.
Dass feine Staubpartikel in der Luft eine erhebliche Gesundheitsgefahr darstellen und in Europa Hunderttausenden den vorzeitigen Tod bringen, ist in der Wissenschaft eine gesicherte Erkenntnis. Das Überschreiten der EU-weit geltenden Grenzwerte hat also schwerwiegende Folgen für viele, vor allem wenn sie in den vom Verkehr stark betroffenen Ballungsgebieten leben. Daran wird sich allerdings auch nach dem Spruch des Europäischen Gerichtshofs nur wenig ändern, der nun eindeutig klarstellt, dass die Anwohner von derart frequentierten Straßen ein individuelles, einklagbares Recht auf konkrete Aktionspläne gegen dieses Gesundheitsrisiko haben.
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Das liegt zum einen an den Aktionsplänen selbst, die nur geringfügig zum Abbau des Feinstaubs beitragen. Die in vielen deutschen Städten eingerichteten oder geplanten Umweltzonen haben immerhin den Vorteil , dass sie auch die Belastung durch Verkehrslärm und Stickoxide verringern. Leider wird aber ein erheblicher Teil der feinen Partikel über größere Entfernungen getragen, sodass auch die aus Problemzonen ausgesperrten Lastwagen nur den Ausgangspunkt der Staubfracht verlagern. Zudem beeinflusst die Wetterlage, wie oft die Grenzwerte überschritten werden - eine Einflussgröße, auf die die Kommunen schlecht reagieren können.
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Aufregung um Italiens Ex-Premier
er hat Recht bekommen der Anwohner von Landshuterallee oder wohnt der da schon nicht mehr??
Ja und jetzt?? Den mittleren Ring komplett für den Autoverkehr sperren?? Oder vielleicht schon 50 Kilometer rund um München die Auto´s anhalten, damit kein böser Feinstaub mehr in die LH kommt?? Im Winter keinen Rollsplitt mehr streuen, der Sahara das
Staub über das Mittelmeer blasen verbieten??
Fragen über Fragen.
Nur komisch, so vor cirka 10-15 Jahren gab´s wohl den Feinstaub noch gar nicht??
Und Hundertausende "vorzeitige" Tote?? Ist das nicht ein bisschen übertrieben, vor allem
wo beginnt der "vorzeitige" Tod??
Wie gesagt Fragen über Fragen!!
Meines Erachtens trägt die Moderne Stadtplanung die Hauptschuld.
Ein Beispiel aus München: Weil man den Parkplatz Marienplatz nuten wollte wurde 1948 der Turm des alten Rathauses abgetragen. Für Parkhäuser hat man zudem ganze Altstadtviertel, die im übrigen nicht allzu zerstört waren, abgetragen. Das Kaufhofsviertel ist so ein Beispiel. So ist der Verkehr gestiegen.
Funktionieren tun Viertel in denen die Bewohner aufs Auto verzichten könne, da man zu Fuß oder mit dem Rad überall hinkommt. Es braucht keine Hundekackzonen vor den Häusern mit Pseudo Baum Begrünung. Auch gibt es keinen Grund wieso Bürogebäude in klimatisierten Hochhäusern am Stadtrand gebaut werden müssen. Eine lebendige Stadt braucht dies nicht.
Wer Strassen baut muss sich also über Feinstaub nicht wundern.
Außerdem muss ich noch hinzufügen das ich für ein verbot von SUVs in der Innenstadt bin. Man kann jeden Tag dutzende dieser Fahrzeuge sehen wie sie von Grünwald oder Soln in die Innenstadt prausen. 18 Liter auf 100 Kilometerstadtverkehr und nur um mal schnell Shopen zu gehen. Die Trambahn Grünwald hat man ja erst kürzlich still legen müssen, da die Menschen dort lieber mit dem Auto fahren.
wiederholen derselben, falschen Parolen hat sich bei den Grünen und bei den Journalisten seit Jahrzehnten bewährt.
Schaffen Sie den kompletten Kraftverkehr ab und wir überschreiten diese willkürlich festgelegten Grenzwerte dennoch.
Hunderttausende Tote durch Feinstaub. Ich lach mit tot.
"An der Quelle anzusetzen, das bedeutet auch, den Autoverkehr insgesamt zu begrenzen. "
^^
Klar wer reich ist fährt und verpesstet die Luft und der Rest darf mangels Alternativen in die Röhre kucken. Ein Witz das ganze. Ohne Auto brauche ich anstatt 30 min 1,5 Std. in die Arbeit. Das macht 2 Std. am Tag 10 Std. die Woche, 40 Std. im Monat weniger Freihzeit.....
SUPER!