Auch wenn Sicherheit vor Design geht - seine Mini-Gene hat das Cabrio in jeder Hinsicht behalten.
Die Minifans jubeln auf: Seit seiner Markteinführung vor knapp vier Jahren bricht der Mini alle Verkaufsrekorde. Allein im vergangenen Jahr verkauften die Bayern mehr als 25.000 Fahrzeuge des trendigen Lifestylemobils - Tendenz steigend. Mit dabei: das offene Mini Cabrio -ohne Bügel, ohne Schnörkel und mit einer Klasse-Dachkonstruktion.
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Für einige überraschend: Das Mini Cabriolet ist wie sein geschlossener Bruder ein Viersitzer. Wenngleich auf der Rückbank Erwachsene kaum Beinfreiheit haben: Zumindest bietet dieses Auto mehr Platz als ein zweisitziger Roadster.
Die Sicherheit wird beim pfiffigen Bayern groß geschrieben. Der Mini verzichtet auf einen Überrollbügel, daher gibt es hinter den Rücksitzen ein wenig ansehnliches Geweih mit groß dimensionierten Kopfstützen und Überrollschutz.
Keine Frage: Ohne das Geweih sähe die Mini-Silhouette besser aus. Ansonsten hat das Cabrio seine Mini-Gene behalten. Optisch und technisch bestehen keinerlei Zweifel - das ist ein echter Mini.
Einschränkung beim Rangieren
Das vollelektrisch bedienbare Stoffdach sitzt perfekt und verschwindet in knapp 20 Sekunden zusammengefaltet hinter dem genannten Überrollgestell. Das schränkt die Sicht im Rückspiegel und beim Rangieren deutlich ein.
Wer das Stoffdach nicht vollständig öffnen möchte, kann mit einem kurzen Druck auf den Bedienknopf einen Teil zurückschieben lassen. Ein Cabrio mit integriertem Schiebedach - wo gibt es so etwas schon?
Doch die Windgeräusche sind heftig, und so sollte man ab Tempo 60 lieber das ganze Dach öffnen. Schließlich gibt es ja auch ein Windschott, welches das Fahren bei höherem Tempo erträglich macht.
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