- zum vorherigen Bild
-
Die coolsten DDR-Autos (3): Melkus RS 1000 – Sachsen-Ferrari
- zum nächsten Bild
Im sozialistischen Einheitsstaat war jedes Auto ein begehrtes Produkt mit ellenlanger Wartezeit. Für einen Sportwagen blieb da beim besten Willen kein Platz - doch Heinz Melkus boxte den RS 1000 trotzdem durch.
Der begeisterte Sportler Heinz Melkus fuhr schon in den fünfziger Jahren Wettbewerbe auf VW und Veritas und ging bis 1977 bei mehr als 200 Rennen an den Start. Neben dem Betrieb einer Fahrschule in Dresden baute Heinz Melkus eine Sportwagenmanufaktur auf und verwirklichte seinen Traum: Den RS 1000.
Im Bild: Heinz Melkus mit seiner Schöpfung, dem Melkus RS 1000 (1970)
Bild: Pressinform4. Oktober 2010, 12:35 2010-10-04 12:35:12 © sueddeutsche.de/Pressinform/gf