Die Bereifung tauschte Arne natürlich aus, außerdem rüstete er eine Warnblinkanlage nach. Für die abgewetzte, rechte Sitzbank fand sich bei einem VW-Treffen ein neuwertiger Ersatz im identischen Design. Ansonsten beschränkte sich der gelernte Maurer auf eine gründliche technische Durchsicht, investierte ein Wochenende Zeit und viel Muskelschmalz in die optische Auffrischung mittels Politur - und brachte den roten Kasten im ersten Anlauf durch die Vollabnahme. Auch das H-Kennzeichen war kein Problem. Es hätte den neuen Eigentümer auch erstaunt, wenn es nicht geklappt hätte.

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Dieser Artikel basiert auf einer Kooperation von sueddeutsche.de mit carsablanca.de.

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Denn, so Arne: "Originaler geht nun wirklich nicht!" Das sahen auf dem Treffen anlässlich des Jubiläums "60 Jahre VW-Bus" auch die Fachleute in Hannover so, beehrten ihn mit einem Preis und einem Platz in dem entsprechenden Jubiläumsbuch. Und der Zustand soll so bleiben, selbst der etwas lethargische Motor mit einer Leistung von 42 niedersächsischen Kaltblütern bleibt unangetastet. Was bei Arne nicht die Regel ist, nennt er doch mehrere heiß gemachte Käfer sein Eigen ...

Volkswagen Bus T1: Bauzeit 1950 - 1967; Zylinder: 4; Hubraum: 1493 ccm; Leistung: 42 PS; Höchstgeschwindigkeit 105 km/h; Verbrauch: ca. 9,2 Liter/100 km

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  2. Blaulicht, Starktonhorn, Tragkraftspritze - alles original
  3. Sie lesen jetzt Selbst der lethargische Motor blieb unangetastet
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(sueddeutsche.de/gf)