Der Motor bedurfte nur einer gründlichen Durchsicht, erhielt aber eine schärfere Nockenwelle und wird seitdem von zwei 40er-Solex-Doppelvergasern beatmet, die Thomas an Stelle des originalen 35er-Solovergasers montiert hat. "Das gibt einen prima Sound, vor allem in Verbindung mit den offenen Trichtern", freut sich der Besitzer des Manta, der ansonsten vom schwarzen Interieur bis hin zum Originallack nur behutsam aufgefrischt wurde.

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Dieser Artikel basiert auf einer Kooperation von sueddeutsche.de mit carsablanca.de.

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Ein halbes Jahr steckte der damals 22-Jährige einen Großteil seiner Freizeit in den Opel, der immerhin acht Jahre älter ist als er selbst. "Das ist inzwischen auch schon wieder sechs Jahre her", wundert sich rückblickend der Mann aus dem Raum Stuttgart, der als Kfz-Elektriker ausgebildet wurde und sich sein Geld mittlerweile als staatlich geprüfter Kraftfahrzeugtechniker verdient.

Rund 2000 Kilometer legt Thomas Schlick pro Saison mit seinem roten Coupé zurück. Dabei führen ihn seine Wege zu diversen Treffen quer durch die Republik bis hinauf nach Würzburg. Am liebsten sind ihm aber "Bewegungsfahrten" durch seine schöne schwäbische Heimat. Oder einfach mal das Dutzend Kilometer in die Landeshauptstadt Stuttgart, um "ein Kruserle machen", wie er sagt. Viele Passanten danken es ihm - mit erhobenem Daumen oder zumindest einem plötzlichen Lächeln im Gesicht ...

Opel Manta A SR 1900 S Automatik: Bauzeit: 1970-1975; Zylinder: 4; Hubraum: 1897 ccm; Leistung: 90 PS; Höchstgeschwindigkeit 165 km/h; Verbrauch: ca. 13,5 Liter/100 km

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(sueddeutsche.de/gf)