Auch seine Eheliebste hat Andreas Vogel inzwischen von der Marke mit dem Mailänder Wappen im Signet überzeugt. Allerdings hat sie einen anderen Favoriten: "Meine Frau fährt gern mit, egal in welchem meiner Alfas. Wenn sie sich selbst ans Steuer setzt, bevorzugt sie unseren weißen Spider. Das ist eine 77er Fastbackversion mit dem Zweilitermotor und ohne Spoiler. Und ansonsten - betrachtet sie meine Leidenschaft frauentypisch mit einem amüsierten Lächeln."

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Dieser Artikel basiert auf einer Kooperation von sueddeutsche.de mit carsablanca.de.

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Bei einem solch traumhaften Julchen tut es doch bestimmt weh, wenn das gute Stück über längere Zeit in der Garage schlummert, oder? "Das passiert aber nicht wirklich", erklärt Andreas Vogel. "Meine Alfas sind zum Fahren gebaut, nicht zum herumstehen. Die Bella, wie ich sie nenne, habe ich noch am letzten Wochenende bewegt. Da war das Wetter trocken und sonnig, kein Salz auf der Straße - also haben wir eine Ausfahrt gemacht."

Bleiben bei so vielen schönen Alfas eigentlich noch Wünsche offen? "Na ja, bei einem Zagato Junior, einem 2600er aus dem selben Haus oder einem GT Sprint Speciale könnte ich schwach werden. Wenn mir da mal einer in brauchbarem Zustand unterkommt, prima. Und wenn nicht - bin ich auch zufrieden mit dem, was ich habe." Das wiederum wundert den Betrachter eigentlich nicht ...

Alfa Romeo Giulietta Spider: Bauzeit 1955-1964; Zylinder: 4; Hubraum: 1290 ccm; Leistung: 80 PS; Höchstgeschwindigkeit 165 km/h; Verbrauch: 9 Liter/100 km

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(sueddeutsche.de/gf)