Das Bundesverkehrsministerium untersucht, ob mobile Geräte ähnlich einem Handy die bisherigen Parkuhren und -automaten in Deutschland ersetzen können.

Die Bild-Zeitung berichtet, das Verkehrsministerium wolle mit den Ländern über eine Änderung der Straßenverkehrsordnung verhandeln, um den Einsatz der Geräte zu ermöglichen. Das gehe aus einer Antwort des Ministeriums von Manfred Stolpe auf eine Kleine Anfrage der FDP im Bundestag hervor.

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So könnten die Taschenparkuhren aussehen, deren Einsatz das Verkehrsministerium gerade prüfen lässt. (© Foto: AP)

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Bei den so genannten Taschenparkuhren handelt es sich um elektronische Erfassungsgeräte, die etwa so groß wie ein Handy sind. Autofahrer könnten sich das Gerät und dazu Gebührenkarten der jeweiligen Stadt kaufen. Wer parkt, gibt die Ankunftszeit ein und legt das Gerät wie eine Parkscheibe sichtbar aufs Armaturenbrett. Die Gebühren werden über die Karte sekundengenau abgerechnet.

Die Geräte sollen etwa 70 Euro kosten, die Parkkarten wären den Plänen zufolge zu fünf und 20 Euro erhältlich.

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(sueddeutsche.de /dpa)