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Montag, 10. Januar 2005
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Termine in München—Hier sind die Narren los!
Von klassisch über zünftig bis modern: eine Auswahl aus dem Münchner Veranstaltungskalender.
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Bayerischer Hof—Quer durch aller Altersklassen
Ob originelles Kostümfest oder bunter Kinderfasching - in Münchens Traditionshotel sind große und kleine Faschingsfreunde willkommen.
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Mitten in der Stadt—Feste feiern im Theater
Festliche Roben, Glitzerrausch, tiefe Dekolletés - die Ballsaison im Deutschen Theater ist eröffnet.
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Wetterkapriolen—Der Winter hat Fieber
Wir haben Anfang Januar und Temperaturen bis zu 14 Grad - kein Grund zur Aufregung, sagen Metereologen.
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Sonntag, 9. Januar 2005
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Spekulationen um Todesursache—Besuch vom Unbekannten
Die Schauspielerin Jennifer Nitsch soll vor ihrem tödlichen Sturz aus dem Fenster ihrer Dachgeschosswohnung noch Besuch von einem unbekanntem Mann gehabt haben. Es könnte ein verrückter Verehrer gewesen sein.
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Samstag, 8. Januar 2005
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Unterstützung für Hinterbliebene von Flutopfern—Uni München bietet psychologische Hilfe an
Bei mangelnder Betreuung drohen vor allem den Angehörigen von Vermissten schwere psychische Störungen
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Freitag, 7. Januar 2005
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Leser helfen—Spendenrekord für den SZ-Adventskalender
Die schlechte wirtschaftliche Lage war den SZ-Lesern offenbar ein Ansporn, an Engagement nicht zu sparen. Diesmal halfen sie traumatiserten Kindern, Obdachlosen, alten und verwirrten Leuten sowie Familien in Not.
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Lexikon—ZSD — Zentraler Sicherheitsdienst
"Honor und Justitia", also "Ehre und Gerechtigkeit", lautet der Wahlspruch des 1964 von Carl Wiedmeier gegründeten Zivilen Sicherheitsdienstes.
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Schwarze Sheriffs verurteilt—"Aus Spaß und Frust gequält"
"Aus diesen Taten spricht eine Menschenverachtung ohnegleichen", befand die Richterin. Dementsprechend hart fielen die Urteile für zwei Angeklagte aus, die im Stachus-Untergeschoss Obdachlose misshandelt hatten.
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Mittwoch, 5. Januar 2005
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Schäfflertanz—Die Fassmacher schwingen wieder die Reifen
Erstmals seit sieben Jahren führen die Schäffler am Donnerstag um 10.00 Uhr auf dem Marienplatz ihren traditionellen Reifentanz auf. Bis zum Faschingsdienstag werden die Fassmacher insgesamt 350 Vorstellungen geben.
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Gedenkminuten in München—Das Glockenspiel bewegt sich nicht
Inmitten der üblichen Hektik setzte an vielen Orten in München für drei Minuten der Trubel aus. Auch am Marienplatz gedachten viele Menschen der 140.000 Flutopfer in Südasien.
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Dienstag, 4. Januar 2005
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München engagiert sich für Flutopfer—Stilles Gedenken und tatkräftige Hilfe
In Folge der Flutkatastrophe in Südostasien wird München voraussichtlich die Stadt Batticaloa auf Sri Lanka unterstützen. Geplant sind ein medizinisches Sofortprogramm, Patenschaften und Wiederaufbauhilfen.
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Eislaufen—Nicht nur für Prinzessinnen
Eine der ältesten Wintersportarten und kein bisschen langweilig - wo man sich in München auf den Kufen in die Kurve legen kann.
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Montag, 3. Januar 2005
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Quads und Mini-Autos—Hab' Spaß, gib Gas
Jetzt dürfen 16-Jährige Quadricycles und Miniautos fahren - Experten sind besorgt.
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Interview—"Viele begreifen erst jetzt, was eigentlich passiert ist"
Die Betroffenen der Flutkatastrophe leiden unter seelischen Nöten - doch noch fehlt es an psychologischer Hilfe
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Flut in Südasien—50 Münchner gelten als vermisst
Die Behörden befürchten, dass viele Vermisste nie mehr gefunden werden. Bei einem ökumenischen Gottesdienst in der Frauenkirche soll der Toten gedacht werden.
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Der Krieg ist aus (1)—Der Horror hat grau-grüne Streifen
Zum 60.Jahrestag des Kriegsendes zeigt das Stadtmuseum von Ende April an die Ausstellung "Der Krieg ist aus" mit Fundstücken von Münchner Bürgern, die an 1945 erinnern. Die SZ wird 30 davon in einer Serie bis zum Mai vorstellen, heute: ein Mantel aus dem Konzentrationslager.
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Wolfgang Nöth—"Der Kunstpark Nord kommt zur WM"
Hallenbetreiber Wolfgang Nöth wehrt sich gegen Vorwürfe, er könne weder fristgerecht ein Finanzierungskonzept für das von ihm geplante Amüsier- und Kulturareal präsentieren noch wie angepeilt vor der Fußball-WM 2006 seine Tore öffnen.
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Sonntag, 2. Januar 2005
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Neonazi-Prozess—Das Verfahren droht zu platzen
Die Anwältin von Rädelsführer Martin Wiese ist erkrankt und fällt wohl mehrere Wochen aus — die Suche nach Ersatz hat begonnen.
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Schlittenfahren—Mehr als sieben Hügel
Aus der Bahn, Kartoffelschmarrn! Im Stadtgebiet und drumherum gibt es eine ganze Menge Rodelstrecken verschiedener Schwierigkeitsstufen.
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Samstag, 1. Januar 2005
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Christian Ude—"München bleibt eine Stadt der Lebensqualität"
Trotz Hartz IV, steigender Armut und hoher Schulden soll die Stadt zum Vorbild für die Republik werden. Sagt der Oberbürgermeister.