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Dienstag, 28. Februar 2012
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Schlafstörungen—Früher Tod durch Schlafmittel
Schlaftabletten erhöhen einer neuen Studie zufolge das Sterberisiko. Das gilt selbst für jüngere Menschen und für alle Arten von Schlafmitteln. Doch woran liegt das? Wissenschaftler sehen mehrere Möglichkeiten - darunter die mangelnde Wirkung der Pillen.
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Montag, 27. Februar 2012
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Koronare Herzkrankheit—Pillen statt Gefäßstütze
Bei Patienten mit Koronarer Herzkrankheit ziehen viele Kardiologen Stents einer Tablettenbehandlung vor. Doch die teuren Gefäßstützen bieten den Kranken keinen Vorteil.
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Freitag, 24. Februar 2012
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Schmerzmittel—Paracetamol nur noch auf Rezept?
Experten streiten darüber, ob Paracetamol künftig ausschließlich gegen Rezept ausgegeben werden soll. Denn das Schmerzmittel, das gut verträglich und vermeintlich harmlos ist, birgt ein tödliches Risiko.
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Bluttransfusionen—Neuentdeckungen bei seltenen Blutgruppen
Blutsverwandtschaft ist komplizierter als weithin bekannt. Längst schon kennen Wissenschaftler nicht mehr nur die Blutgruppen A, B, 0 und AB, sondern Dutzende weitere Merkmale, die bei Blutspenden oder in der Schwangerschaft fatale Folgen haben können. Nun wurden weitere Gene für selten Blutgruppen entdeckt.
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Donnerstag, 23. Februar 2012
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H5N1—Zweifel an der Gefährlichkeit der Vogelgrippe
Die WHO geht davon aus, dass die Vogelgrippe 60 Prozent der Erkrankten tötet. Eine Gruppe von Wissenschaftlern meldet jetzt Zweifel an der Gefährlichkeit der Infektion. Die Forscher schließen nicht aus, dass die Erkrankung häufig so mild verläuft, dass die Betroffenen sie gar nicht bemerken.
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Qualität von Trinkwasser—Chemikalien aus dem Wasserhahn
Trinkwasser kommt in hoher Qualität am Hausanschluss an. Im Gebäude aber wird es oft problematisch: All die Werkstoffe in den Rohren und Dichtungen unterliegen keiner Zulassung. Bisphenol A und andere Chemikalien können so ins Wasser gelangen.
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Mittwoch, 22. Februar 2012
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Sprachprobleme bei Kindern—Starthilfe für Spätzünder
Eltern mögen es niedlich finden, wenn ein Dreijähriger in Babysprache spricht. Förderlich für seine Entwicklung ist es nicht. Nur bei etwa der Hälfte der betroffenen Kinder wachsen sich Sprachdefizite noch aus. Die Familien können einiges dafür tun.
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Dienstag, 21. Februar 2012
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Ehec-Todesfall in Hamburg—Anderer Erregertyp als bei der Epidemie von 2011
53 Menschen waren im vergangenen Jahr an einem aggressiven Ehec-Keim gestorben. Der aktuelle Todesfall in Hamburg geht jedoch nicht auf den gleichen Erregertyp zurück. Die Gesundheitsbehörde in der Hansestadt nennt dies ein "sehr beruhigendes" Ergebnis.
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Krebs in Deutschland—500.000 neue Krebsfälle pro Jahr
Die alternde Bevölkerung lässt die Zahl der Krebsfälle in Deutschland steigen. Jährlich kommen knapp 500.000 Neuerkrankungen hinzu. Gleichzeitig überleben immer mehr Menschen den Krebs.
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Infektionskrankheiten—Wie man sich Noroviren am besten vom Leib hält
Schon winzigste Mengen der Erreger reichen, um den Infizierten zeitweise ihre Würde zu rauben: Noroviren gehen derzeit wieder um in Deutschland und lassen viele Menschen zu Desinfektionsmitteln greifen. Wirksamer aber ist ein viel simpleres Mittel.
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Montag, 20. Februar 2012
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Kind stirbt in Hamburg an Ehec—Suche nach dem Ursprung des Keims
Ein Kind ist in Hamburg an einer Ehec-Infektion gestorben. Die Behörden suchen noch nach der Ursache. Auch wenn dieser Fall schlimme Erinnerungen an die Epidemie des vergangenen Jahres weckt; momentan scheint die Lage eine andere zu sein.
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Freitag, 17. Februar 2012
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Zulassung von Medikamenten—Wissenslücken bei neuen Arzneien
Wie kann es passieren, dass Medikamente wie Lipobay oder Vioxx erst Jahre nach ihrer Markeinführung schwere Nebenwirkungen offenbaren? Deutsche Ärzte zeigen: Wenn Arzneien zugelassen werden, ist erstaunlich wenig über Nutzen und Risiken bekannt.
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Donnerstag, 16. Februar 2012
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Pfusch am Patienten—Ärztefehler werden schlampig erfasst
In Deutschland gibt es keine einheitliche Statistik zu Behandlungsfehlern. Daher ist unklar, wie viele Menschen tatsächlich durch Ärztepfusch, an Medikamenten-Nebenwirkungen oder Infektionen sterben. Schätzungen gehen in die Zehntausende. Viele Tode ließen sich vermeiden.
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Antibiotika—Kinder werden häufig falsch behandelt
Antibiotika helfen nur gegen Bakterien - trotzdem verschreiben Ärzte die Mittel gerade Kindern besonders häufig sogar dann, wenn Viren im Spiel sind. Experten warnen davor, die Medikamente als "Beruhigungspille für die Eltern" einzusetzen. Schließlich drohen Nebenwirkungen und Resistenzen.
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Schweinegrippe—Neue Kritik an Therapie und Impfung
Um die Schweinegrippe ist es still geworden. Dafür streiten die Experten über die Mittel im Kampf gegen die Erreger. Während es Zweifel an der Wirksamkeit von Tamiflu gibt, häufen sich die Hinweise auf Nebenwirkungen von Pandemrix.
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Mittwoch, 15. Februar 2012
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Alkohol und Kater—Aus der Ausnüchterungshölle
Geht wilde Zecherei immer mit einem Kater einher? Wen trifft es am härtesten? Und welche Getränke sind besonders gefährlich? Ein Überblick.
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Unnötige Antibiotika—Nebenhöhlenentzündung heilt auch von allein
Leiden Patienten an akuter Nebenhöhlenentzündung, verschreiben Ärzte in aller Regel Antibiotika. Doch einer neuen Studie zufolge helfen die Medikamente nicht besser als ein Placebo.
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Muskelkater—Eisbad lindert Schmerzen
Ein wenig hilft es offenbar, nach dem Sport in eine kalte Wanne zu steigen. Dennoch bleiben Zweifel an der Kältebehandlung zur Linderung des Muskelkaters. An anderen Methoden allerdings ebenfalls.
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Dienstag, 14. Februar 2012
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Luftverschmutzung—Feinstaub schädigt das Hirn
Dicke Luft schädigt nicht nur die Atemwege, sondern erhöht auch das Risiko für einen Schlaganfall und verschlechtert das Gedächtnis. Dafür braucht es nicht mal Smog. Schäden zeigen sich schon bei Staubkonzentrationen, die in Industrieländern an der Tagesordnung sind. Und das bereits nach wenigen Stunden, wie eine neue Studie zeigt.
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Montag, 13. Februar 2012
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Unnütze Hygienemaßnahmen—Wann Reinlichkeit schadet
Wir reinigen das WC bis tief unter den Rand, desinfizieren im Schwimmbad unsere Füße und schalten bei der Waschmaschine das Vorwaschprogramm ein - alles nur, um der Hygiene zu dienen. Was für ein Irrglaube.
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Samstag, 11. Februar 2012
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Fragwürdige Produkte zum Schutz gegen Strahlung—Wie sich mit der Angst vor Elektrosmog Geld verdienen lässt
Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Potenzstörungen und Schlimmeres: Die Liste der Leiden, die angeblich durch Elektrosmog ausgelöst werden, wächst täglich. Also schnell Abschirmmatten oder wenigstens ein schützendes Jutebeutelchen kaufen? Warum diese Produkte blanker Unsinn sind.
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Freitag, 10. Februar 2012
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Drogenkonsum von Jugendlichen—Weniger Raucher, viele Komasäufer
Immer weniger Teenager können Zigaretten etwas abgewinnen. Dagegen ist der Alkoholkonsum junger Menschen bedenklich hoch. 40 Prozent der jungen Erwachsenen trinken sich einmal monatlich in den Vollrausch, 13 Prozent sogar mehrmals pro Monat.
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Donnerstag, 9. Februar 2012
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Demenz—Krebsmedikament lindert Alzheimer bei Mäusen rasant
Ein Krebsmittel kann Alzheimer-ähnliche Symptome bei Mäusen in sagenhaftem Tempo bessern. Es reduziert die krankhaften Ablagerungen im Gehirn der Nager bereits nach sechs Stunden messbar. Doch es ist fraglich, ob das Medikament auch Menschen mit Alzheimer hilft.
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Mittwoch, 8. Februar 2012
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Gesunde Ernährung—Das Essen begreifen
Dürfen Babys nach der Entwöhnung mit eigenen Fingern feste Kost zu sich nehmen, neigen sie später seltener zu Übergewicht und ungesunden Nahrungsvorlieben, als wenn sie gefüttert werden.
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Dienstag, 7. Februar 2012
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Suizidgefahr bei Jugendlichen—Entwarnung für Antidepressiva
Jahrelang gingen Psychiater davon aus, dass einige Antidepressiva das Suizidrisiko von Jugendlichen erhöhen. Eine neue Analyse zeigt nun: Die Medikamente verstärken Suizidgedanken bei jungen Patienten nicht. Sie mildern sie allerdings auch nicht - und wirken damit anders als bei Erwachsenen.
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Montag, 6. Februar 2012
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Nikotinsucht—Rauchen schlägt aufs Hirn
Tabakkonsum steigert das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Mehr noch: Schon mit etwa 60 Jahren lassen die geistigen Leistungen von Rauchern deutlich nach. Selbst bei Ex-Rauchern konnten britische Forscher die negativen Auswirkungen noch feststellen.
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Samstag, 4. Februar 2012
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Trendsport Yoga und seine Risiken—Gereizt, gerissen und verspannt
Yoga kann Schmerzen in Rücken, Kopf und Gelenken mildern. Doch gleichzeitig ist die Liste der Yoga-Verletzungen ähnlich lang wie die Krankengeschichte mancher Profi-Fußballer. Weil die Übungen als sanfter Wohlfühl-Sport gelten, rechnen viele Menschen nicht damit, dass es dabei auch schmerzhaft werden kann. Besonders, wenn eifrige Schüler auf schlechte Lehrer treffen.
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Freitag, 3. Februar 2012
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Malaria-Studie—Doppelt so viele Tote
Die Malaria hat allein im Jahr 2010 mehr als 1,2 Millionen Menschen getötet, berichten US-Wissenschaftler. Ihre Zahlen liegen um das Doppelte höher als bisherige Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Studie wirft auch ein neues Licht auf die bisherige Lehrmeinung zu der Seuche.
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Medikamente für Senioren—Alt, krank und falsch behandelt
Zwölf Medikamente in 19 Dosierungen zu fünf verschiedenen Tageszeiten: Etliche Senioren bekommen viele und noch dazu ungeeignete Medikamente. Dabei gibt es längst eindeutige Empfehlungen und Alternativen für jene Pillen, die alte Menschen gefährden.
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Physiotherapie—Massagen wirken wie Schmerzmittel
Dass Massagen Schmerzen lindern können, ist mittlerweile recht gut nachgewiesen. Nun konnten Wissenschaflter auch klären, wieso das Kneten der Muskeln hilft.
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Mittwoch, 1. Februar 2012
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Ernährung—Zucker - so schädlich wie Alkohol?
Amerikanische Experten halten Zucker für einen der größten Killer und wollen ihn so streng wie Alkohol und Tabak kontrollieren lassen. Doch ist süßes Naschwerk wirklich solch ein Teufelszeug?
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Entwicklungsprobleme—Bei jedem dritten Vorschulkind wird eine Sprachstörung festgestellt
Fachleute diagnostizieren zunehmend Sprach- und Sprechstörungen bei Vorschulkindern. Jungen sind offenbar stärker betroffen als Mädchen.