-
Mittwoch, 29. April 2009
-
Netbooks—Aufrüsten erlaubt
Wer deutlich mehr Rechenpower für sein kleines Notebook haben möchte, sollte ein paar einfache Tuning-Regeln beachten.
-
Kostenlose Musik aus dem Netz—Das Prinzip Kassettenrekorder
Musik aus dem Netz muss weder illegal noch teuer sein: Mit kostenlosen Programmen lassen sich Radiosendungen ganz einfach mitschneiden.
-
Facebook gegen StudiVZ—CopyVZ
In Köln steht StudiVZ vor Gericht: Facebook hatte seinen deutschen Konkurrenten verklagt - wegen zu großer Ähnlichkeit. StudiVZ bestreitet die Vorwürfe.
-
Google: Street View—Mein Haus, mein Geheimnis
Google fotografiert großzügig Straßenzüge und provoziert heftige Proteste. Jetzt zeigt sich das Unternehmen gesprächsbereit.
-
Dienstag, 28. April 2009
-
Deckelung der Handy-Gebühren—Mobilfunkanbieter ziehen vor Gericht
Der Europäische Gerichtshof verhandelt über die Roaming-Verordnung der EU. Mit einer Klage wollen unter anderem T-Mobile und Vodafone die Limits für mobile Auslandsgespräche kippen.
-
Neue Datenspeicherung—DVD XXL
Auf eine Scheibe so groß wie eine DVD passen womöglich 500 Gigabyte. Der Durchbruch in der Datenspeicherung gelang mit einem bekannten Verfahren.
-
Montag, 27. April 2009
-
Notebook mit Google-Android—Neuer Windows-Konkurrent
Ein Computerhersteller hat das erste Laptop mit dem Google-Betriebssystem Android angekündigt - zu einem sehr günstigen Preis.
-
Umstrittenes Spiel fürs iPhone—Das Schreiphone
Nach Protesten nimmt Apple ein geschmackloses Babyschüttel-Spiel aus dem iTunes-Store - und entschuldigt sich.
-
Musik aus dem Netz—Spiel's kostenlos, Sam
Wer aus dem Netz Musik laden will, ohne dafür Geld auszugeben, muss keine illegalen Umwege gehen. Zahlreiche Websites bieten ihre Dienste an - kostenlos.
-
Freitag, 24. April 2009
-
Externe Festplatte—Mobil und sicher
Wer Angst vor Datenverlust hat und kein Geld für die möglicherweise unvollständige Rettung ausgeben will, sollte mit externen Festplatten vorsorgen.
-
Umsatz- und Gewinneinbruch—Rezession trifft Microsoft
Auch das Geschäft mit Windows und Office steckt in der Krise: Microsoft muss erstmals in seiner Firmengeschichte einen Umsatzrückgang hinnehmen.
-
Donnerstag, 23. April 2009
-
Prozess gegen Internet-Tauschbörse—Befangener Piraten-Jäger?
Der Prozess gegen The Pirate Bay wird vermutlich neu aufgerollt: Der Richter gehört einer Lobby-Organisation zum Urheberrechtsschutz an.
-
CDs, DVDs, USB-Stick und Co.—Begrenzt haltbar
Einmal gespeichert, sind Daten nicht für alle Zeiten sicher. Doch mit der richtigen Pflege ist auch für sensible Datenträger wie CDs und USB-Sticks ein langes Leben möglich.
-
Mittwoch, 22. April 2009
-
Ursache der T-Mobile-Störung—Netz ohne doppelten Boden
Mehr als hundert Millionen Mobilfunkverträge gibt es in Deutschland - und es ist fraglich, ob die Technik mit der enormen Verbreitung noch Schritt halten kann.
-
T-Mobile-Störung—Gratis-SMS als Entschuldigung
Die Telekom zeigt sich nach der Störung vom Dienstag Abend generös: An diesem Sonntag können alle Kunden kostenlos SMS verschicken.
-
Handy-Gebühren—"Keine Schockrechungen"
Wer im Urlaub wegen horrender Gebühren bislang auf sein Handy verzichtete, kann aufatmen. Bis zu den Ferien werden Gespräche im EU-Ausland deutlich billiger. Die Preise im Überblick.
-
T-Mobile—"Es gibt kein Recht auf ständige Erreichbarkeit"
Der Ausfall des T-Mobile-Netzes sorgt für Empörung. Handy-Experte Markus Eckstein erklärt die Gründe und ob Kunden Schadenersatz bekommen.
-
Störung bei T-Mobile—Fehler gefunden
Die Ausfälle im Handynetz der Telekom sind behoben, T-Mobile-Kunden können wieder telefonieren. Inzwischen hat die Telekom auch die Fehlerquelle lokalisiert.
-
Störung im Handynetz von T-Mobile—Millionen Menschen sind nicht erreichbar
Das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom ist am Dienstag in weiten Teilen Deutschlands ausgefallen - bis zu 40 Millionen Handynutzer waren betroffen.
-
T-Mobile—T-Mobile-Handynetz zusammengebrochen
Am Dienstagnachmittag ist das Handynetz der Telekom-Tochter T-Mobile vorübergehend zusammengebrochen. Ursache war ein Softwarefehler einer Datenbank.
-
Dienstag, 21. April 2009
-
Ebay—Händler können aufatmen
Dürfen professionelle Händler Markenartikel bei Ebay verkaufen? Das Landgericht Berlin hat den Fall jetzt entschieden.
-
Kampf gegen Kinderpornographie—Keine Sperren für Unis
Bei der Blockade von Kinderporno-Angeboten im Netz will die Bundesregierung Ausnahmen erlauben: Schulen, Unis und Bibliotheken werden von der Sperrpflicht befreit.
-
Datenschutzbericht—Die große Koalition macht einen großen Bogen
Datenskandale haben die Republik aufgewühlt. Datenschutzbeauftragter Schaar aber fürchtet, die Koalition interessiert sich nicht mehr für bessere Gesetze.
-
Datenmissbrauch—Schaar fordert besseren Datenschutz
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, kritisiert die Politik für ihren Umgang mit den Bürgerrechten.
-
Skandale um fehlenden Datenschutz—"Arbeitgeber ducken sich weg"
Lidl, Telekom, die Bahn und jetzt die Drogeriekette Müller: Datenschützer Thilo Weichert erklärt, wie Mitarbeiter endlich vor Bespitzelung geschützt werden müssen.
-
Falschmeldungen bei Wikipedia—"Geheime Nazi-Vergangenheit"
Minister Guttenberg bekam einen Namen zu viel. Andere Prominente müssen mehr erdulden: Wikipedia machte jetzt Axel Springer zum Nazi.
-
Montag, 20. April 2009
-
Neue Touchscreens—Und jetzt noch mit Gefühl
Bei Touchscreens spürt der Nutzer nicht, ob er die richtige Taste gedrückt hat. Neue Technologien sollen das jetzt ändern.
-
Freitag, 17. April 2009
-
Counter-Strike—"Dass man schießen muss, ist mir völlig egal"
Counter-Strike wird oft als "Killerspiel" kritisiert. Profispieler Manuel Makohl, 21, erklärt, warum Taktik wichtiger ist als Töten.
-
Internetsperren—Durchlässige Barriere
Die geplanten Internetsperren können den Zugang zu den verbotenen Webseiten nur erschweren - vollkommen verhindern können sie ihn nicht.
-
Kampf gegen Kinderpornos—"Es ist das schiere Grauen"
Die Bundesregierung hat der Kinderpornographie den Kampf angesagt und will per Gesetz das Fernmeldegeheimnis einschränken. Bürgerrechtler warnen indes vor Zensur.
-
Urteil zu The Pirate Bay—Die Räuber sind unter uns
Die Klagen der Musikindustrie und Verlage wurden mit dem Urteil zu Pirate Bay erhört. Doch es hilft wenig, Kopier-Seiten im Netz zu bekämpfen, wenn die wahren Gesetzesbrecher in Millionen Wohnzimmern sitzen.
-
Urteil zu Pirate Bay—Waghalsige Manöver in der Piratenbucht
Der Prozess um das Urheberrecht im Netz schlägt in Schweden hohe Wellen, weil die Bevölkerung in ihrer Mehrheit auf Seiten der Verurteilten steht.
-
Kampf gegen Kinderpornographie—Gut gemeint, aber wirkungslos
Statt Internet-Seiten mit Kinderpornos zu sperren, müssen endlich deren Betreiber verfolgt werden - denn populistischer Aktionismus ist in diesem Kampf zu wenig.
-
Wegen rechtsextremer Einträge—Telekom stoppt Facebook-Werbung
Weil ihre Anzeige direkt neben "rechtsradikalen, Hitler verherrlichenden Seiten" erschienen war, hat die Telekom ihre Werbung beim Internet-Portal Facebook gestoppt.
-
Kampf gegen Kinderpornos—"Wir sind bestürzt"
Seidener Vorhang statt strafrechtliche Verfolgung: Michael Frenzel von 1&1 hat die Internetsperren kritisiert - und sich damit den Ärger des Familienministeriums zugezogen.
-
Kampf gegen Kinderpornos—Provider unterzeichnen Vertrag mit BKA
Der Zugang zu kinderpornografischen Internetseiten wird künftig gesperrt. Fünf Internetanbieter unterzeichneten eine Vereinbarung mit dem BKA.
-
Blogger in Südkorea—Der Untergangsprophet
Blogger in Handschellen: Ein Südkoreaner hat im Internet vor dem Finanzkollaps gewarnt - dafür soll er nun für 18 Monate ins Gefängnis.
-
Internet-Sperren—Provider blockieren Kinderpornos
Die fünf größten Firmen vereinbaren mit dem Bundeskriminalamt, mehr als 1000 Seiten zu sperren. Kritiker zweifeln an der Wirksamkeit des Plans.
-
Donnerstag, 16. April 2009
-
Ashton Kutcher und Twitter—Hollywood Reporter
Der Schauspieler Ashton Kutcher versucht, mit Hilfe von Twitter die Berichterstattung über sich und seine Frau zu kontrollieren und somit ein innovatives Prinzip von Exklusivität zu etablieren.
-
Trotz Netbook-Boom—PC-Markt bricht ein
Weltweit sind zu Beginn dieses Jahres deutlich weniger Computer verkauft worden - einziger Lichtblick sind die Netbooks.