Freitag, 30. Januar 2015
File picture illustration shows a woman looking at the Facebook website on a computer in Munich, MICHAEL DALDER / REUTERS Neue Facebook-Nutzungsbedingungen Es braucht mehr als Scheingefechte

Bisher hat Facebook seine eigenen Interessen immer kaschiert. Jetzt sagt der Konzern, was er will: dass die Nutzer mit ihren Daten zahlen. Was kann die Politik dagegen ausrichten? Nichts. Der Bundestag hat das gerade eindrucksvoll bewiesen.

#allessuper 17 Tweets für gute Laune

Manche Firmen sorgen für gute Stimmung im Konzern, indem sie Mitarbeitern teure Smartphones geben. Jack Dorsey, Mitgründer von Twitter, verschickt lieber frohe Botschaften.

Neue AGB Ex-Datenschutzbeauftragter meldet sich aus Protest bei Facebook ab

Facebook hat neue Geschäftsbedingungen. Aus diesem Grund verlässt Peter Schaar nun das soziale Netzwerk. Der Konzern missachte europäische Grundrechte.

IT-Sicherheitslücke ADAC knackt BMWs per Mobilfunk

Die Tücken der vernetzten Autos: Durch Zufall ist der ADAC auf eine Sicherheitslücke bei mehr als 2,2 Millionen BMWs gestoßen. Die Fahrzeuge ließen sich per Mobilfunk öffnen.

Donnerstag, 29. Januar 2015
Youtube-Vermarkter Mediakraft Geschäftsführer Krachten schmeißt hin

Er wollte die Youtube-Agentur mächtiger als große Fernsehanstalten machen: Jetzt verlässt Geschäftsführer Christoph Krachten die Vermarktungsfirma Mediakraft. Er ist nicht der Erste, der der Firma den Rücken kehrt.

IhreSZ Flexi-Modul Header Ihr Forum "Ich habe nichts zu verbergen" - Nehmen wir digitale Überwachung zu leichtfertig hin?

Die neuen Facebook-AGB bringen eine viel detailliertere Verfolgung des Nutzerverhaltens mit sich. Kurzzeitig wird Empörung laut werden, abmelden wird sich kaum jemand. Warum auch? Die Geheimdienste überwachen uns im Netz auch ohne Social Media. Haben wir denn schon kapituliert?

Nach Durchsuchung von Wikileaks-Postfächern Google soll Verschwiegenheitsanordnung bekämpft haben

Vor zweieinhalb Jahren wurden die E-Mail-Postfächer von drei Wikileaks-Mitarbeitern von US-Behörden durchsucht - erst jetzt haben sie davon erfahren. Hatte Google sich nicht ausreichend für den Schutz der Daten eingesetzt?

Geheimdienste Gefährlicher als Facebook

Kaum führt Facebook neue Geschäftsbedingungen ein, kommt wieder die Frage auf: Soll man sich abmelden? Dabei ändert das nichts. Denn Geheimdienste horchen alle aus - mit oder ohne Facebook-Account.

Neues Angebot Amazon startet E-Mail-Dienst für Unternehmen

Amazon bringt einen neuen E-Mail-Dienst namens WorkMail auf den Markt. Damit tritt das Unternehmen in Konkurrenz zu ähnlichen Angeboten von Microsoft und Google.

EU-Datenschutzreform Nacktscanner und PC-Durchsuchungen

Mit der EU-Datenschutzreform könnten die Computer der Beschäftigten durchsucht und Nacktscanner am Eingang aufgestellt werden, warnt der DGB. Allerdings soll es Öffnungsklauseln für nationale Regelungen geben.

File illustration photo of people silhouetted as they pose with mobile devices in front of a screen projected with a Facebook logo, DADO RUVIC / Dado Ruvic/Reuters Quartalszahlen Facebook rollt den mobilen Werbemarkt auf

Facebook erhöht seinen Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent auf 701 Millionen Dollar - inzwischen sind Anzeigen auf Smartphones die Haupteinnahmequelle. Zugleich investiert die Firma massiv - und erschreckt damit die Anleger.

Mittwoch, 28. Januar 2015
Terrorismus Deutschland macht sich für Vorratsdatenspeicherung stark

Verschlüsselung, Geheimdienste und Vorratsdatenspeicherung: Wenn sich die EU-Minister zur Konferenz in Riga treffen, werden sie sich erstaunlich einig sein.

Snapchat als Nachrichtenportal Redakteure statt Maschinen

Snapchat bietet jetzt auch Nachrichten an, große Medienhäuser wie CNN sind dabei. Im Gegensatz zum Rest der Social-Media-Branche lässt sie der Kurznachrichtendienst aber nicht von Algorithmen auswählen.

Neue Nutzungsbedingungen Was Facebook-Nutzer jetzt wissen müssen

Widerspruch zwecklos: Facebook führt neue Geschäftsbedingungen ein, um noch mehr über den Nutzer zu erfahren - wo er sich aufhält und was er sonst im Internet treibt. Auch Whatsapp könnte dabei eine Rolle spielen.

Apple Inc.'s iPhone 6 and iPhone 6 Plus Go On Sale, Yuriko Nakao / Yuriko Nakao/Bloomberg Erfolg des iPhone Apple spiegelt den Narzissmus

Der Erfolg, den Apple verkündet, ist fast schon bizarr und kann nicht rational erklärt werden. Irrational hingegen schon: Apple-Produkte sind perfekte Oberflächen - sie spiegeln uns und unsere Sehnsucht nach Vollkommenheit.

Shoppers In Berlin As Euro Area Consumer Prices Drop, Krisztian Bocsi / Bloomberg Apple Warum das iPad keiner braucht

Apple legt Rekordzahlen vor, vor allem das iPhone verkauft sich prächtig. Eine Geräteklasse macht dem Konzern allerdings Probleme: das iPad. Die Verkäufe sanken um 18 Prozent. Hat das Gadget ausgedient?

Dienstag, 27. Januar 2015
Vorratsdatenspeicherung, Julian Stratenschulte / dpa Ihre Post Ihre Post zur Vorratsdatenspeicherung

Zu den Anschlägen in Paris und ihren Folgen haben wir mittlerweile viele Leserbriefe erhalten. Die Leser diskutieren, ob die Vorratsdatenspeicherung eingeführt werden soll und damit Terroranschläge verhindert werden können.

, PR Samsung SSD T1 Super-USB-Stick mit stolzem Preis

Schneller, leichter und unempfindlich gegen Stöße: SSD-Festplatten rollen seit einigen Jahren den Markt für Speichermedien auf, vor allem in Laptops werden sie verbaut. Samsung bringt mit der SSD T1 auch ein externes Modell für den USB-Anschluss auf den Markt. Braucht man das?

Späh-Software Computerwurm Regin soll zur NSA gehören

Der hochkomplexe Computerwurm Regin wurde wahrscheinlich von der NSA entwickelt. Forscher einer russischen IT-Firma verglichen Teile von Computerprogrammen und fanden heraus: Sie sind identisch.

Kennzeichen-Erfassung USA überwachen Autofahrer in Echtzeit

Das US-Justizministerium soll eine Datenbank mit Informationen von Millionen Autofahrern aufgebaut haben. Ursprünglich sollte so Drogenkriminalität bekämpft werden, doch nun wird sie viel öfter und ganz anders genutzt.

Soziale Netzwerke Facebook und Instagram für eine knappe Stunde offline

Störung am Morgen: Die beiden sozialen Netzwerke Facebook und Instagram waren heute zeitweise nicht zu erreichen.

Montag, 26. Januar 2015
, Andy Kropa/AP Bitcoin-Börse der Winklevoss-Brüder Die silbernen Zwillinge

Sie wollten für die Digitalwährung Bitcoin die erste offizielle Börse in den USA schaffen. Aber jetzt kam ein Konkurrent den Unternehmer-Zwillingen Cameron und Tyler Winklevoss zuvor. Zum Glück sind sie Rückschläge gewohnt.

Browser für das Smartphone, Alex Ehlers / dpa-tmn Android-Smartphones Google lässt Sicherheitslücke offen: Millionen Nutzer betroffen

Google verzichtet darauf, eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Standardbrowser von Android zu schließen. Rund 60 Prozent aller Nutzer sind betroffen, nur die neuesten Versionen 4.4 und 5.0 sind sicher.

Pegida Resumes Dresden Gatherings, Thomas Lohnes / Getty Images Digitaler Stammtisch Ohne Facebook kein Pegida

In sozialen Netzwerken mobilisiert Pegida Anhänger, organisiert Demonstrationen und wehrt sich gegen die vermeintliche Lügenpresse. Seit Oktober hat die Bewegung mehr Facebook-Fans gesammelt als alle deutschen Parteien.

Software-Update Adobe schließt kritische Lücke im Flash-Player

Dringendes Update für den Flash-Player: Adobe behebt eine Sicherheitslücke, die bereits von Kriminellen ausgenutzt wurde. Die Bundesbehörde für IT-Sicherheit riet vor wenigen Tagen sogar dazu, die Browser-Erweiterung vorsichtshalber zu deinstallieren.

Apple's New Big-Screen iPhones Draw Long Lines As Sales Start, David Paul Morris / Bloomberg Alle News zu iPhone, iPod und Apple Watch Chinesen sollen mehr iPhones kaufen als Amerikaner

Apple gibt am Dienstag die aktuellen Quartalszahlen bekannt: Dem Unternehmen könnte es gelungen sein, in China mehr Smartphones zu verkaufen als in den USA. Für Samsung ist das eine schlechte Nachricht.

Samstag, 24. Januar 2015
IhreSZ Flexi-Modul Header Ihr Forum Wie Terror-Propaganda im Internet entgegentreten?

Im Internet verbreiten Dschihadisten ihre Propaganda. Manche Inhalte werde gelöscht, die USA reagiert mit einer Art Gegenpropaganda, Deutschland will sachlich aufklären, in Frankreich wird über ein neues Gesetz nachgedacht. Was wäre der richtige Weg?

, - / AFP Islamismus Die Macht der Terror-Tweets

Was tun gegen Dschihadisten, die ihre Ideologie in sozialen Netzwerken verbreiten? Facebook und andere löschen fanatische Inhalte, doch europäischen Innenministern ist das zu wenig. Whatsapp gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Freitag, 23. Januar 2015
Trotz Software-Update Kritische Lücke im Adobe Flash-Player bleibt offen

Die Sicherheitslücke im Adobe Flash-Player war bereits bekannt, im aktuellen Update ist sie noch nicht gestopft: Die Bundesbehörde für IT-Sicherheit rät Nutzern dringend, das Programm zu deinstallieren. Kriminelle sollen die Lücke bereits aktiv ausnutzen.

Operation Eikonal Telekom verteidigt Kooperation mit BND

Nach öffentlicher Kritik reagiert die Deutsche Telekom. Das Unternehmen verteidigt die Zusammenarbeit mit dem Bundesnachrichtendienst - und betont, dass es nicht transparenter über die Weitergabe von Daten sprechen darf. Der Gesetzgeber verhindere dies.

Angela Ahrendts, Daniel Deme / dpa Vertriebschefin Ahrendts Sie ist die Topverdienerin bei Apple

Apples Spitzenverdiener heißt nicht Tim Cook. Zwar verdoppelte der Chef des Konzerns sein Einkommen auf 9,2 Millionen US-Dollar. Doch die neue Vertriebschefin Angela Ahrendts konnte sich 2014 über deutlich mehr Geld freuen.

Stratfor-Hack Journalist zu fünf Jahren Haft verurteilt

Der Journalist Barrett Brown hatte auf gehackte Daten der Sicherheitsfirma Stratfor verlinkt. In den USA wurde er nun zu fünf Jahren Haft verurteilt. Offiziell wegen anderer Vergehen. Doch seine Unterstützer glauben nicht daran.

Donnerstag, 22. Januar 2015
Hacker reagieren auf Überwachungspläne CCC fordert Verbot unverschlüsselter Kommunikation

Polizei und Geheimdienste sollen mitlesen können, selbst wenn Nachrichten verschlüsselt sind. Immer mehr Politiker fordern das. Der Chaos Computer Club hält dagegen: Unverschlüsselte Kommunikation müsse verboten werden.

Illustration zur Datenspionage, Matthias Balk / Matthias Balk/dpa Überwachung Warum Microsoft für Landesgrenzen im Netz kämpft

Dürfen amerikanische Ermittler auf digitale Informationen zugreifen, die auf Servern im Ausland lagern? Microsoft streitet darüber mit der US-Regierung - und sucht Unterstützung in Europa.

, EMMANUEL DUNAND / AFP Überwachung Angriff auf das Prinzip Verschlüsselung

Der Anti-Terror-Koordinator der EU verlangt, dass Behörden alles mitlesen können. Auch wenn die Kommunikation verschlüsselt ist. Damit hebelt er jeden Schutz vor Überwachung im digitalen Raum aus und bestätigt Feindbilder vom datenhungrigen Staat.

Mittwoch, 21. Januar 2015
Joe Belfiore, Alex Kipman, Terry Myerson, Elaine Thompson / AP Microsoft Windows 10 - was hinter den Neuheiten steckt

Microsoft geht neue Wege: Der Konzern verschenkt Windows 10 an Altkunden, verbindet Smartphone- und PC-Welt und stellt eine Computerbrille vor, die Hologramme ins Wohnzimmer holt. Was Nutzer erwarten können und was der Konzern damit bezweckt.

Whatsapp Nachrichten-Dienst Whatsapp gibt es jetzt auch für den Browser

Chatten auf allen Kanälen: Whatsapp, bislang nur für Smartphones verfügbar, stellt seinen Benutzern nun eine Anwendung für den Browser zur Verfügung. Die funktioniert nicht für alle.

Microsoft Corp Chief Executive Satya Nadella speaks at his first annual shareholders' meeting in Bellevue, Washington, JASON REDMOND / REUTERS Neues Betriebssystem Microsoft schenkt Alt-Kunden ein Jahr Windows 10

Das Betriebssystem Windows 8 hat mit seiner Kacheloptik viele Nutzer verwirrt. Nun gibt Microsoft Details zum Nachfolger Windows 10 bekannt. Es gibt Neuerungen - über alle Geräteklassen hinweg.

Innenminister de Maizière, Maurizio Gambarini / dpa Innenminister de Maizière Deutsche Sicherheitsbehörden sollen verschlüsselte Nachrichten mitlesen

Polizei und Geheimdienste müssen mitlesen dürfen, auch bei verschlüsselter Kommunikation, sagt Innenminister de Maizière. Er schließt sich Forderungen aus Großbritannien und den USA an.

Falsche Nachrichten in der Timeline Facebook schickt Nutzer auf Entenjagd

Ob Zeitungsente oder dubiose Gewinnspiele: Nutzer von Facebook sollen künftig nicht nur Pornografie und Spam, sondern auch Links mit falschem Inhalt reklamieren können. Vor Missbrauch soll Schwarmintelligenz schützen.